Blick hinter die Kulissen

Die Kameraden der Jesteburger Feuerwehr präsentieren am Samstag die Räumlichkeiten im neuen Gerätehaus
  • Die Kameraden der Jesteburger Feuerwehr präsentieren am Samstag die Räumlichkeiten im neuen Gerätehaus
  • Foto: Werner Röhrs
  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

Freiwillige Feuerwehr veranstaltet am Samstag einen „Tag der offenen Tür“ im neuen Gerätehaus.

mum. Jesteburg. Der Zeitpunkt für die Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrhauses rückt immer näher. Nach fast vier Jahren der Planung und Bauphase laufen nun die Vorbereitungen für den Einzug auf Hochtouren. „Zurzeit wird noch an allen Ecken und Kanten durch die Feuerwehrleute und Handwerker geschraubt, damit wir am Sonntag, 6. August, mit unserer Einsatzbekleidung und den Fahrzeugen endgültig in den Neubau einziehen können“, sagt Feuerwehr-Sprecher Dennis Tschense. Bereits seit dem Beginn der Bauphase auf dem ehemaligen Gärtnerei-Grundstück sei das Interesse der Bevölkerung an dem Neubau groß.
„Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, noch vor der offiziellen Inbetriebnahme die Türen unseres Neubaus zu öffnen. Am Samstag, 29. Juli, können alle Interessenten einen Blick in den Neubau werfen. In kleinen Gruppen werden die Kameraden der Einsatzabteilung die einzelnen Räumlichkeiten von 14 bis 17 Uhr vorstellen. Anders als bei einem normalen „Tag der offenen Tür“, der in diesem Jahr am Samstag, 21. Oktober, stattfinden wird, gibt es kein weiteres Rahmenprogramm. „Bei dem Besichtigungstermin geht es ausschließlich um die Räumlichkeiten des Neubaus“, so Tschense. „Wir freuen uns, unser neues Feuerwehrhaus zeigen zu können. Auch wenn noch nicht alle Maßnahmen bis dahin abgeschlossen sein werden.“
3,85 Millionen Euro investiert die Samtgemeinde Jesteburg in das neue Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr. Das ist die größte Investition seit Bestehen der Samtgemeinde. Außer sieben Stellplätzen wird unter anderem eine Waschhalle gebaut. „Hier entsteht nicht nur das neue Zuhause der Jesteburger Wehr, sondern auch das der Kameraden aus Bendestorf, Harmstorf und Lüllau“, sagte der ehemalige Gemeindebrandmeister Michael Matthies während der Grundsteinlegung.

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