Armin Raible hat mit mehr als „Silber“ gerechnet

(cc). Der 56-jährige Radsportler Armin Raible beendete das Jahr 2019 mit jeweils einem Vizetitel der Masters bei der Cross-Europameisterschaft in Silvelle (Italien), und bei der Cross-Weltmeisterschaft in Mol (Belgien). Mit zweimal Silber war der Jesteburger aber nicht ganz zufrieden: „Lieber wäre mit einmal richtig und einmal nix gewesen – gefühlt ist zweimal Silber aber auch fast Gold“, scherzte der internationale Altmeister.
„Als vor der WM in Belgien der Streckenplan veröffentlicht wurde habe ich mich schon darüber gewundert, dass nicht weniger, sondern noch mehr Sandpassagen drin waren“, erzählt Raible: „Ich habe mich konzentriert darauf vorbereitet, um das Beste daraus zu machen.“
Angfans klappte es beim Rennen in Mol noch gut, und auch der Abstand blieb konstant. Aber in der vorletzten Runde kam von hinten ein schneller Franzose. Raible konnte zwar noch eine Lücke schließen und erreichte als Erster den Strand, musste aber im Ziel mit dem zweiten Rang zufrieden sein. Schon bei der Europameisterschaft musste er das Gold im Schlamm auf der tiefen Wiese von Silvelle in Itailien liegen lassen.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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