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Zwei Prozent Dividende für die Genossenschaft
Vertreterversammlung der Volksbank Lüneburger Heide eG

Sie leiten die Geschicke der Bank: Vorstand Ulrich Stock (links) und Gerd-Ulrich Cohrs (rechts) mit dem Aufsichtsrat der Genossenschaftsbank inklusive Arbeitnehmervertreter
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  • Sie leiten die Geschicke der Bank: Vorstand Ulrich Stock (links) und Gerd-Ulrich Cohrs (rechts) mit dem Aufsichtsrat der Genossenschaftsbank inklusive Arbeitnehmervertreter
  • Foto: Volksbank Lüneburger Heide
  • hochgeladen von Anke Settekorn

"Der Zins ist wieder da" - das war nur eine von vielen erfreulichen Nachrichten aus dem Geschäftsjahr 2021 der Volksbank Lüneburger Heide eG, die die Vorstände Gerd-Ulrich Cohrs, Ulrich Stock und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dieter Herzog der Vertreterversammlung mitteilten. Es war das erste persönliche Treffen mit den 170 Vertretern der rund 83.000 Genossenschaftsmitglieder seit Ausbruch der Pandemie.

Zwar hat die Bank, wie viele andere Unternehmen auch, einige gesamtgesellschaftliche Herausforderungen zu meistern, laut Vorstand Ulrich Stock unter anderem Zinspolitik, Fachkräftemangel und Cybersicherheit. Auch die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine verunsicherten. Bislang spüre die Genossenschaftsbank laut Stock aber keine direkten Auswirkungen.

Mit den erwirtschafteten Zahlen aus 2021 können die Vertreter zufrieden sein. So gewann ihre Genossenschaftsbank laut Ulrich Stock über 2.000 neue Genossenschaftsmitglieder hinzu. Und auch bei der Bilanzsumme gab es ein kräftiges Wachstum: Sie stieg um fünf Prozent auf 3,98 Milliarden Euro. Das Eigenkapital konnte um 5,4 Prozent auf 380,7 Millionen Euro gesteigert werden. Am Ende kommen die positiven Zahlen auch den Mitgliedern der Bank zugute: Die Teilhaber freuen sich über zwei Prozent Dividende auf ihr Geschäftsguthaben.

Anschließend meldeten sich die Vertreter zu Wort - sie hatten viele Fragen rund um das "VR Prime Bonusprogramm" mit den überarbeiteten Kontomodellen und dem dazugehörigen Zustimmungsprozedere. Hier kam es nach Aussage von Ulrich Stock vor allem nach dem Versand der Kundenbriefe zu einem regelrechten Ansturm auf das hauseigene DialogCenter, so dass viele Anrufer in einer langen Warteschleife landeten. Ulrich Stock entschuldigte sich und gab offen zu: „Wir haben das unterschätzt!“.

Doch auch wenn es im vergangenen Geschäftsjahr hier und da mal etwas holperte: Die Vertreter bescheinigten den Verantwortlichen eine gute Arbeit und zeigten dies durch ihre einstimmige Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Beim letzteren standen an diesem Abend Wahlen an. Für die Aufsichtsratsmitglieder Anke-Rea Conrad, Klaus Grünhagen, Heinz Inselmann und Henning Kuhlmann endete turnusgemäß ihre Amtszeit – alle wurden einstimmig wiedergewählt. Ergänzt wird der Aufsichtsrat außerdem zukünftig durch Prof. Dr. Dirk von Schnakenburg. Auch seine Wahl erfolgte einstimmig.

Sie leiten die Geschicke der Bank: Vorstand Ulrich Stock (links) und Gerd-Ulrich Cohrs (rechts) mit dem Aufsichtsrat der Genossenschaftsbank inklusive Arbeitnehmervertreter
Führten durch die Versammlung: Vorstand Ulrich Stock (links) und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dieter Herzog
Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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