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Ein Familientreffen der besonderen Art

Etwa 45 Mitglieder der Familie Peper trafen sich am Wochenende in Hanstedt

45 Nachkommen von Wilhelm Peper trafen sich /Bestattungsinstitut noch heute in Familienhand.

mum. Hanstedt. Zu einem Familientreffen der besonderen Art kam es jetzt in Hanstedt. Unter dem Motto "Für die Welt reicht es nicht, aber für die Bundesrepublik Deutschland" trafen sich die Nachkommen von Wilhelm Peper mit ihren Familienangehörigen in der Gaststätte "Heidekrug" direkt neben dem Stammhaus der Familie. Etwa 45 Personen waren es - von der jüngsten Enkeltochter des Firmengründers bis zur jüngsten Ur-Ur-Ur-Enkelin mit gerade einmal zehn Monaten.  Alle noch lebenden Nachkommen waren nach Hanstedt angereist. "Inzwischen ist die Familie über die gesamte Bundesrepublik verteilt. Ob in Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Baden-Württemberg oder Bayern - irgendwo trifft man bestimmt auf einen von uns", sagt Ralf Peper.
1884 gründete der Tischlermeister Wilhelm Peper in Hanstedt das gleichnamige Bestattungsunternehmen. Es wird heute in der vierten Generation geführt. Ein Stammbaum, der bis 1820 zurückreicht, klärte die Anwesenden über die Verwandtschaftsverhältnisse untereinander auf. Drei Kinder von Wilhelm und Wilhelmine Peper überlebten. Marie, die Heinrich Bostelmann heiratete, Johanna heiratete Hermann Renken und Gustav, der Erna Bostelmann aus Dierkshausen ehelichtete. Gustav war es auch, der das Bestattungsunternehmen übernahm und in der 1970er an seinen Sohn Herbert übergab. Dessen Sohn Ralf führt das Unternehmen gemeinsam mit seiner Frau Claudia seit Mitte der 1990er Jahre. Von Marie Peper (Bostelmann) waren auch einige Nachkommen zu dem Treffen gekommen.
In einer Dokumentation, die die Familiengeschichte näher erläuterte, waren interessante Details aus der Vergangenheit zu erfahren. Ein Film über Hanstedt, zusammengestellt aus alten Aufnahmen des Ortes, klärte über die Zeit auf, in der die Familie bereits im Ort lebt.
Die Gelegenheit der Zusammenkunft wurde von den Anwesenden genutzt, um alte Geschichten und die letzten Begebenheiten zu erzählen und natürlich noch nicht Festgehaltenes in Stammbaum  zu ergänzen.