Jerusalema-Challenge
Jorker werden zum Tanzen aufgefordert

Veranstaltungsmanagerin Miriam Stöckmann (li.) und Lisa-Marie Flentje zeigen, wie der Tanztrend geht
  • Veranstaltungsmanagerin Miriam Stöckmann (li.) und Lisa-Marie Flentje zeigen, wie der Tanztrend geht
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wei. Jork. In Zeiten, in denen Abstand, Homeoffice und Homeschooling an den Nerven kratzt, möchte die Jorker Veranstaltungsmanagerin Miriam Stöckmann jetzt zum Tanzen auffordern.

Die "Jerusalema-Challenge" ging im vergangenen Jahr viral und verschaffte dem südafrikanischen Musiker Master KG einen Welterfolg. Sein Song "Jerusalema" wurde zum Sommerhit 2020 und plötzlich wurden im Internet massenweise Videos gezeigt, auf denen Menschen zu dem Jerusalema-Lied tanzen. Jetzt ist auch die Gemeinde Jork mit von der Partie.

"Ich habe früher selbst getanzt, deswegen war ich sofort begeistert", sagt Stöckmann. Allein das Lied mache gute Laune. Die Challenge solle vermitteln, dass die Corona-Pandemie gemeinsam durchgestanden werden kann. Ganz nach dem Vorbild der Krankenhäuser, Polizeistationen, Flughäfen und noch einigen anderen Institutionen möchte die Veranstaltungsmanagerin nun auch ein solches Video drehen. Einige Unternehmen im Landkreis Stade haben bereits an dem Trend teilgenommen.

Auf www.jork.de gibt es eine Videoanleitung von Miriam Stöckmann, in der die Schritte des Tanzes erklärt werden. Nachdem die Teilnehmer die Schritte zuhause oder im Unternehmen eingeübt haben, sollen sie ein Video vom Tanz drehen und dieses bis Freitag, 19. Februar, in einer Cloud hochladen. "Wichtig ist, dass keine großen Gruppen gebildet werden und geltende Vorschriften eingehalten werden", betont Stöckmann.
Den Link für die Cloud gibt es ebenfalls auf der Jorker Webseite im Artikel über die Tanz-Challenge. Nach Einsendeschluss werden alle Videos zu einem großen Ganzen zusammengeschnitten und anschließend auf www.jork.de und YouTube hochgeladen.

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