Heftige Schlachten und reger Handel
Wikinger aus ganz Europa kamen zum Markt nach Jork

Die Schaukämpfe der Wikinger waren das Highlight des Marktes Foto: jab
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  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Jork. Flammende Pfeile schossen durch die Luft gegen das Tor der Ringburg in Jork. Mehr als 400 Wikinger hatten ihre Schiffe hier festgemacht und die Zelte aufgeschlagen, um die Region zu erobern.

Nach einer schweren Schlacht mit viel Gebrüll wurde es kurz ruhig, dann zerrissen Rufe die Stille. "Odin" - riefen die Wikinger, die nach dem Kampf noch stehen konnten. Auch das umstehende Publikum musste gehörig mithelfen, um den Kriegsgott anzurufen. Nur er kann die Gefallenen wieder zurück ins Leben holen. Und es funktionierte. Am Ende standen wieder alle Krieger auf dem Schlachtfeld und setzten zu einer neuen Runde an.

Aber nicht nur die Schaukämpfe lockten die vielen Besucher ins Alte Land. An zahlreichen Ständen wurde alles, was für die Zeit der Wikinger typisch ist, angeboten. Von Schwertern und Schilden über Trinkhörner bis hin zu Lederwaren und Kleidung war alles vorhanden.

Wer sich schon immer mal wie die Kämpfer auf dem Schlachtfeld fühlen wollte, konnte dies beim Axt-Werfen oder "Pfeil und Bogen"-Schießen austesten. Für eine authentische Atmosphäre sorgten die Musiker mit ihren traditionellen Instrumenten. Sie spielten Stücke, die die Besucher in die Zeit der Wikinger zurückversetzte. Für das leibliche Wohl war unter anderem dank Wikingerspießen, Flammlachs und Met nach Nordmann-Manier gesorgt.

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