sla. Jork. Zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales und Sport im Jorker Gemeinderat betragt die Fraktion der Grünen, dass in der nächsten Sitzung des Fachausschusses (JSuS) die Jugendhilfe- und Sozialplanung des Landkreises gebeten wird, um die Ergebnisse des Kindertagesstättenberichtes für Jork (auch im Vergleich zu den anderen Landkreiskommunen) vorzutragen und im Ausschuss zu diskutieren.
Sollte die Jugendhilfeplanung aus terminlichen Gründen auf der nächsten Sitzung keinen Vortrag halten können, wäre es sinnvoll, den Bericht mit den Hauptaussagen zur Situation des Platzangebotes in Jork vorzulegen und dann im Ausschuss zu besprechen. Begründung: Der gerade kürzlich vorgelegte Bericht der Jugendhilfe- und Sozialplanung des Landkreises Stade sollte eine wichtige Grundlage dafür sein, wie die Jorker Situation im Bereich des Kindertagesstätten zu bewerten ist; hier vor allem auch im Vergleich zu den anderen Kommunen im Landkreis. Das in dem Bericht vorgelegte Zahlenmaterial sei auch wichtig für die in Zukunft noch zu treffenden Weichenstellungen und Entscheidungen, wie es weitergehen muss und auf welche Weise die Bedürfnisse der hier lebenden Familien erfüllt und die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden können. Erst wenn eine genaue Situationsbeschreibung vorliege, können die entsprechenden Schlussfolgerungen gezogen und ein fundiertes
Konzept entwickelt werden, so Antragsteller und Ratsmitglied Harm Paul Schorpp.
Des Weiteren beantragen die Grünen für die Haushaltsplanberatungen im Herbst 2020 die Einplanung von Haushaltsmitteln in Höhe von 7.500 Euro für die Präventionsarbeit in den Jorker Kindertagesstätten, den beiden Horten und den Grundschulen. Mit diesen Mitteln soll den Einrichtungen ermöglicht werden, regelmäßig attraktive Präventionsangebote für die Kinder unter Einbeziehung der Eltern bzw. Alleinerziehenden durchführen können; denn Prävention wirke besonders nachhaltig, wenn sie attraktiv gestaltet und kontinuierlich über mehrere Jahre fest in den Alltag von Kindern integriert werde, begründet Schorpp in seinem Antrag.

Autor:

Susanne Laudien aus Buxtehude

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