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bc. Jork. Wirklich jede Zahl kam auf den Prüfstand. Jorks Kämmerer Matthias Riel und seine Kollegen im Jorker Rathaus haben den Haushaltsplan auf der Suche nach Einsparpotenzial auf den Kopf gestellt. Ergebnis: Von den 2013 eingeplanten, aber ausgebliebenen 810.000 Euro Gewerbesteuereinnahmen konnten die Verantwortlichen bis auf 165.000 Euro alle Verluste ausgleichen. „Aufgrund der Ausgabensperre, unerwarteten Erlösen aus der Einkommenssteuerbeteiligung und Bau- und Beschaffungsprojekten, die letztendlich günstiger ausgefallen sind, konnten wir die Mindereinnahmen soweit auffangen“, erklärt Riel. Mit einer Gegenstimme von FDP-Ratsherr Peter Rolker verabschiedete der Jorker Rat in seiner jüngsten Sitzung die zweite Nachtragshaushaltssatzung 2013. Unterm Strich bleibt für das abgelaufene Jahr ein Kassendefizit im Finanzhaushalt von rund 1,5 Mio. Euro bestehen. Im Ergebnishaushalt klafft ein Loch von rund einer Million Euro, das die Gemeinde laut Riel 2014 ausgleichen kann. Riel: „Die Ausgabensperre kann wohl nach dem 30. April 2014 gelockert werden.“

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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