Umweltminister Stefan Wenzel stärkt dem Deichverband den Rücken

Umweltminister Stefan Wenzel
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lt. Mittelnkirchen. Rückschlag für die Bürgerinitiative "Deichbürger 13" aus Mittelnkirchen und die Grünen-Landtagsabgeordnete Elke Twesten: Der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) stärkt dem Deichverband der II. Meile Alten Landes den Rücken und spricht sich gegen die von den "Deichbürgern" geforderte Sonderregelung für die Deichbepflanzung im Alten Land aus.
Aus Gründen der Deichsicherheit dürften Zäune, Bäume o.ä. nicht auf Deichen errichtet oder gepflanzt werden teilt die Pressestelle des Ministeriums auf WOCHENBLATT-Nachfrage mit.
Derzeit werde ein Termin vor Ort mit der Staatssekretärin Altmut Kottwitz organisiert, um in der Sache zu vermitteln.
Bei einer Info-Veranstaltung der "Deichbürger 13" hatte Elke Twesten kürzlich angekündigt, sich in Hannover um die Problematik zu kümmern und zugesichert, sich für ein neues Kirschbaum-Gutachten einzusetzen.
Wie berichtet, hatte der Deichverband vor kurzem einige Kirschbäume am Lühedeich in Mittelnkirchen fällen lassen. Viele Anwohner protestierten dagegen und fordern nun eine Änderung des Niedersächsischen Deichgesetzes.

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