Laternenpfähle für Plakate und weitere Beschlüsse

„In Neu Wulmstorf wird zu viel wahllos plakatiert“, stellte Bürgermeister Wolf Rosenzweig auf der vergangenen Ratssitzung fest. Um diesem Bedarf entgegenzukommen, sollen ausgewählte Laternenpfähle gekennzeichnet und zum Plakatieren genutzt werden. Für die Markierungsarbeiten werden ca. 200 Euro veranschlagt.

Des Weiteren wurde von Ratsmitglied Michael Krause (Grüne) angeregt, den Rat um sechs Mitglieder zu verkleinern. Das lehnte der Rat ab.

Dem Rat lag ein Antrag vor, indem der Wunsch geäußert wurde, eine Straße im Ortsteil Neu Wulmstorf nach dem ehemaligen deutschen Kolonistenort Tarutino in Bessarabien, der heutigen gleichnamigen Stadt in der Region Odessa in der Ukraine, zu benennen. 90 Familien aus Bessarabien würden in Neu Wulmstorf leben und es sei ein großes Anliegen, mit einem Straßennamen an ihre Heimat zu erinnern. Verwiesen wurde im Antrag auf die Heidesiedlung: Dort seien viele Straßen nach der Heimat der Siedler aus u.a. Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien benannt. Der Rat beschloss, den Namen „Tarutinoer Straße“ bei der nächsten Straßenbennenung in Betracht zu ziehen.

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