Altes Land: Obstbauern fordern mehr Verständnis

Diskutierten mit Obstbauern (v. l.): Hermann Grupe, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Jens Schnügger,  Kreisvorsitzender Harburg-Land und Klaus-Hinrich Breuer, Geschäftsführer und Rechtsanwalt vom Niedersächsischem Landvolk
  • Diskutierten mit Obstbauern (v. l.): Hermann Grupe, Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Jens Schnügger, Kreisvorsitzender Harburg-Land und Klaus-Hinrich Breuer, Geschäftsführer und Rechtsanwalt vom Niedersächsischem Landvolk
  • Foto: FDP Neu Wulmstorf
  • hochgeladen von Alexandra Bisping

Problematisch: Bürokratie und Arbeitszeitregelung

ab. Neu Wulmstorf. Mehr Verständnis vom Verbraucher, dem Handel und der Politik - das forderten jetzt Obstbauern aus der Region in einer Gesprächsrunde mit Politikern. Die Landwirte sowie FDP-Politiker aus Hamburg und Niedersachsen waren einer Einladung der FDP, Ortsverband Neu Wulmstorf, ins Alte Land gefolgt. Daran nahmen auch der landwirtschaftliche Sprecher Hermann Grupe (FDP Niedersachsen) und Dr. Kurt Duwe (FDP Hamburg) teil.

Ebenso wie in anderen Bereichen der Landwirtschaft, würden Obstbauern beim bürokratischen Aufwand bezüglich der Mindestlöhne sowie bei der aktuellen Regelung der Arbeitszeiten vor erhebliche Hürden gestellt. Die teilnehmenden Obstbauern appellierten daher an die Politik, sich noch einmal intensiver mit dem Thema Saisonarbeit auseinanderzusetzen. Dabei forderten sie mehr Flexibilität in Bezug auf Ernteperioden und Wettereinflüsse. Sorge bereitet den Hofbetreibern auch die Einkaufsmacht der Einzelhandelskonzerne: Hier seien ähnliche Auswirkungen wie bei den Milchbauern zu befürchten, hieß es. Vor allem kleine Betriebe könnten dadurch zur Aufgabe gezwungen werden.

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