Keine Einsätze wegen brennender Adventsgestecke oder Weihnachtsbäume
Ruhige Weihnachtsfeiertage für die Feuerwehren des Landkreises Harburg

In Maschen landete der Rettungshubschrauber Christoph 29 der Bundespolizei in einem Vorgarten eines Wohnhaues, um dort gemeinsam mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst eine Versorgung einer erkrankten Person zu übernehmen
  • In Maschen landete der Rettungshubschrauber Christoph 29 der Bundespolizei in einem Vorgarten eines Wohnhaues, um dort gemeinsam mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst eine Versorgung einer erkrankten Person zu übernehmen
  • Foto: Köhlbrandt/Kreisfeuerwehr LK Harburg
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Landkreis Harburg. Ein ruhiges Weihnachtsfest haben die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises verlebt. Insgesamt zehn Brand- und Hilfeleistungseinsätze wurden dabei absolviert. Erfreulich ist, dass nicht ein einziger Einsatz wegen eines brennenden Adventsgestecks oder eines brennenden Weihnachtsbaums registriert wurde.

Am Heiligabend gab es lediglich einen Einsatz: die Feuerwehr Winsen musste zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ausrücken.

Zwei brennende Gasflaschen wurden am Ersten Weihnachtsfeiertag registriert. Die Feuerwehr Hittfeld musste zu einer der brennenden Gasflaschen um 11.55 Uhr in die Straße Am Tannenberg im Ortsteil Waldesruh ausrücken, die zweite brennende Gasflasche erforderte um 19.30 Uhr den Einsatz der Feuerwehr Neu Wulmstorf im Ingrid-Marie Weg. Ebenfalls in Neu Wulmstorf rief um 14.22 Uhr ein ausgelöster Heimrauchwarnmelder in der Bahnhofstraße die Feuerwehr auf den Plan, und als dritten Einsatz unterstützte die Feuerwehr Neu Wulmstorf um 21.45 Uhr den Rettungsdienst in der Hauptstraße beim Transport eines Patienten. Die Feuerwehr Schwinde/Stove wurde um 14.08 Uhr zur Unterstützung nach einem Verkehrsunfall in die Stover Straße alarmiert und die Feuerwehr Bendestorf musste eine Hilfeleistung um 21.05 Uhr bei einem Wasserrohrbruch in der Jesteburger Chaussee in Höhe der Kreuzung „An den Fischteichen“ absolvieren.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag rückte die Feuerwehr Wistedt um 10.15 Uhr zur Nachkontrolle eines gelöschten Feuers in den Huthscher Weg in Wistedt aus. Gemeinsam mit dem DRK Rettungsdienst und dem Rettungshubschrauber Christoph 29 der Bundespolizei rückte um 10.41 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Maschen in die Jahnstraße in Maschen aus, um eine Notfalltüröffnung und Erstversorgung einer erkrankten Person in einem Wohnhaus durchzuführen. Letzter Einsatz zu Weihnachten war schließlich um 17.48 Uhr eine ausgelöste Brandmeldeanlage im Holzweg in Buchholz, zu der die Feuerwehr Buchholz alarmiert wurde.

Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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