Diskussion um Endlagersuche geht weiter

(bim/nw). Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mbH hat mit ihrem Zwischenbericht im September 2020 Teilgebiete ausgewiesen, die im Rahmen der Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle weiter betrachtet werden sollen. 54 Prozent des Bundesgebietes gelten als Teilgebiete. Wie berichtet, kommen auch Gebiete im Landkreis Harburg von der Geologie her infrage - aufgrund der Wirtsgesteine Salz, Ton und Granit. Das sind u.a. Otter-Todtshorn, Egestorf-Soderstorf, Toppenstedt-Wulfsen und Meckelfeld.
Vertreter von betroffenen Gebietskörperschaften, gesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaftler, Engagierte und Interessierte sind eingeladen, sich bei der Fachkonferenz vom 10. bis 12. Juni mit ihrer Kompetenz sowie mit ihren Fragen und Anmerkungen einzubringen.
Eine Registrierung ist möglich unter www.endlagersuche-infoplattform.de/fachkonferenz. Die Fachkonferenz wird sowohl digital mit interaktiven Beteiligungsmöglichkeiten als auch mit Teilnehmenden in Berlin durchgeführt. Für die Präsenzsitzung ist eine Anmeldung bis zum 25. Mai erforderlich.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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