Reise: Eine Bergwelt voller Abenteuer am Spieljoch
Kletterwand, Wasserpark, Trampolin und große Roller erwartet Familien in Österreich

Neben jeder Menge Action gibt es am Spieljoch außerdem wunderbare Panoramablicke auf ausgezeichneten Wanderwegen quer durch die einzigartige Natur des Zillertals
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  • Neben jeder Menge Action gibt es am Spieljoch außerdem wunderbare Panoramablicke auf ausgezeichneten Wanderwegen quer durch die einzigartige Natur des Zillertals
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(tw/nw). Die Grenzen sind geöffnet, die Hotels vorbereitet und die Landschaft blüht: Die Sommersaison in Fügen-Kaltenbach im schönen Zillertal (Österreich) kann nach dem Corona-Lockdown endlich beginnen.
Den Einstieg ins Naturerlebnis bildet die Spieljochbahn Fügen. Diese bringt Urlauber direkt hinauf in die Familienerlebnisbergwelt - auf 1.858 Metern Höhe zur Bergstation Mountain Loft auf dem Spieljoch. Neben der Zentralstation finden Gäste unter anderem eine geschmackvolle Gastronomie mit Sonnendeck vor. Frisch gestärkt nach einem heißen Cappuccino mit Kuchen oder einer fluffigen Pizza geht es hinein ins Abenteuer.

Etwa im Wasser- und AirPark: An warmen Tagen lädt der Wasserspielpark direkt an der Bergstation zur kühlen Erfrischung ein. Auf dem Teich wartet sogar ein Floß, um zur anderen Uferseite zu gelangen. Wem das Wasser zu nass ist, der findet nebenan direkt ein Trampolin für akrobatische Sprünge.

Auch für die ersten Kletter-Erfahrungen unter professioneller Aufsicht ist gesorgt: An einer großen Kletterwand lernen Kraxler jeden Alters, was Tritt- und Griffsicherung bedeutet und mit welcher Technik es auf dem besten Weg nach oben geht.

Von ganz oben über die Bergwelt fliegen können Urlauber dagegen mit dem Flying Fox: An einem Seil hängend, schweben Groß und Klein durch die Lüfte - ein wahrer Perspektivenwechsel inmitten der Zillertaler Natur.

Zurück auf dem Boden, kann genau diesem auf den Grund gegangen werden: Am Barfußweg erleben kleine und große Abenteurer die Bergwelt mit den bloßen Füßen. Über einen angelegten Weg mit Rindenmulch, Kieselsteinen, Baumstümpfen und Co. erklimmen Bergfreunde den Gipfel - ganz ohne Schuhe oder Socken.

Zu guter Letzt sorgt der Mountain Cart & Monster Roller für viel Action beim rasanten Downhill-Spaß für die ganze Familie. Auf der geführten Tour düsen Gäste auf dem Fatroller oder MountainCart in Richtung Tal. Die Route startet an der Bergstation und führt über die Forststraße bis zur Mittelstation. Erlebnishungrige können sogar noch weiter bis ins Tal fahren.

Wer genug geturnt, gerollt oder mit dem Wasser gespielt hat, auf den wartet auf dem Spieljoch ein großes Wandernetz mit einer Mischung verschiedenster Schwierigkeitsgrade. Einige eindrucksvolle Wanderungen starten direkt an der Bergstation der Spieljochbahn. So geht es auf ausgezeichneten Wanderwegen mit Panoramablick durch die einzigartige Natur des Zillertals. Spätestens jetzt bereut kein Familienmitglied mehr, die Couch gegen die Aussichtsbank und den Fernseher gegen Weitblick getauscht zu haben.

Entlang der Höhenwege warten schön gelegene, teils bewirtschaftete Almen auf die hungrigen Gäste, sodass auch in den Pausen bei den kleinen und großen Bergfreunden keine Langeweile aufkommt. Hier können die Wanderer Kraft tanken und in der Sonne verweilen, bevor es in das nächste Bergabenteuer geht.
All jene, die eine Herausforderung suchen, finden sie auf der anspruchsvollen Tour vom Spieljoch zur Kellerjoch-Hütte. Auf 2.344 Höhenmetern angelangt, werden die Bergsteiger mit einer Traumkulisse an einem der schönsten Aussichtsberge des Zillertals belohnt.

• Kleiner Tipp, nicht nur für Familien: Mit der Zillertal Activcard, für Kinder bis Jahrgang 2005 kostenlos, gibt es täglich eine Berg- und Talfahrt, die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie inkludierte Eintritte in Freischwimmbäder und verschiedene Familienermäßigungen.

• Weitere Infos: www.spieljochbahn.at.

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Autor:

Tamara Westphal aus Buchholz

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