Bei Feuer reagieren

Brandschutz am Arbeitsplatz unterliegt gesetzlichen Regelungen
  • Brandschutz am Arbeitsplatz unterliegt gesetzlichen Regelungen
  • Foto: Karl Meyer
  • hochgeladen von Stephanie Bargmann

Wischhafen. Wenn es in einem Unternehmen brennt, muss es sehr schnell gehen. Hierfür muss es Mitarbeiter geben, die im Notfall wissen, was zu tun ist. Das ist jetzt sogar gesetzlich vorgeschrieben: Die im November 2012 in Kraft getretene Konkretisierung des Arbeitsschutzgesetzes schreibt vor, dass jeder Betrieb eine bestimmte Anzahl seiner Beschäftigten als Brandschutzhelfer qualifizieren muss. Diese geforderten Unterweisungen bietet die Wischhafener Karl Meyer Akademie an, die kürzlich ihr Seminarprogramm für 2013 veröffentlicht hat.
Die neue Arbeitsstättenrichtlinie „Maßnahmen gegen Brände“ schreibt u.a. eine veränderte Grundausstattung mit Feuerlöschern vor. Damit diese im Notfall auch richtig und optimal eingesetzt werden können, müssen einige Mitarbeiter als Brandschutzhelfer qualifiziert werden. „Die genaue Anzahl ergibt sich aus der
Gefährdungsbeurteilung. In der Regel reichen die vorgeschriebenen fünf Prozent der Beschäftigten“, sagt Michael Christinck von der Karl Meyer Akademie.
Die Karl Meyer Akademie bildet seit vielen Jahren sowohl praktisch als auch theoretisch im Brandschutz aus. Weitere Schulungsschwerpunkte sind Fahrsicherheitstrainings, Ladungssicherung und Kommunikationsseminare Das gesamte Programm ist im Internet unter www.karl-meyer-akademie.de zu finden.

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