Küche in Flammen
Einsatzkräfte der Feuerwehr verhindern Schlimmeres in Burweg

Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrkräfte gegen den Küchenbrand vor Foto: Rolf Hillyer-Funke
  • Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrkräfte gegen den Küchenbrand vor Foto: Rolf Hillyer-Funke
  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Burweg. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden am frühen Samstagmorgen wegen starker Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in der Ostestraße in Blumenthal alarmiert.

Die beiden Hausbewohner waren durch Rauchmelder aufgeschreckt worden und setzten sofort einen Notruf ab. Beim Eintreffen am Einsatzort leiteten die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz sofort die Brandbekämpfung ein. Die Hausbewohner selbst hatten versucht das Feuer unter Kontrolle zu bringen, mussten aber wegen der starken Rauchentwicklung aufgeben.

Zwei Atemschutz-Trupps löschten nach kurzer Zeit das Feuer in der Küche. Die verbrannten Küchengeräte wurden aus dem Haus getragen und im Freien abgelöscht.
Die Feuerwehr setzte Lüfter gegen den Rauch ein, der sich im gesamten Haus ausgebreitet hatte. Mit Wärmebildkameras wurde nach versteckten Blutnestern gesucht. Nach einer halben Stunde konnte dann aber Entwarnung gegeben werden. Die Bewohner wurden mit Verdacht auch Rauchgasvergiftung vorsorglich ins Elbe Klinikum Stade gebracht.

55 Einsatzkräfte der Feuerwehren Blumenthal, Burweg und Oldendorf waren an dem Einsatz beteiligt. Als Brandursache wird ein elektrischer Wasserkocher vermutet. Der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.

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