NABU-Chef sieht seltenes Gehölz-Biotop in Himmelpforten in Gefahr

tp. Himmelpforten. Mit Skepsis begegnet Naturschützer Rainer Hawmann, Vorsitzender des NABU-Kreisverbandes Stade, die politische Diskussion um die mögliche Abholzung eines Waldstücks im Ortszentrum von Himmelpforten zugunsten neuer Einzelhandelsflächen: "Erst vor einigen Jahren wurden Grünflächen mit alten Bäumen vernichtet, um die Ansiedlung eines Sky-Supermarktes, eines Rewe-Marktes und einer Aldi-Filiale zu ermöglichen. Großflächig wurde Boden für Sortiments- und Parkflächen versiegelt. Damit gingen wertvolle Lebensräume unwiederbringlich verloren. Jetzt soll sich der gleiche Vorgang wiederholen? Das kann nicht sein!", sagt Hawmann.

Er ist dagegen, das von den Plänen betroffene Wäldchen hinter dem Steinmetzhaus als "eines der letzten geschlossenen Gehölz-Biotope innerhalb der Ortschaft" für ein weiteres Einkaufszentrum zu opfern. Überdies hält der NABU-Chef das Projekt für "völlig überdimensioniert". Mehr zum Thema lesen Sie in einer kommenden WOCHENBLATT-Ausgabe.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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