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Kindergartenanbau in Burweg: Schöne und helle Räume

Wann? 13.10.2018 11:00 Uhr

Wo? Kindergarten, Schulstraße 1, 21709 Burweg DEauf Karte anzeigen
Fototermin im neuen Gruppenraum mit Bürgermeister Matthias Wolff (li.), erste Samtgemeinde-Rätin Ute Kück (2.v.re.), Mitarbeiterinnen des Kindergartens und einigen Krippenkindern
Burweg: Kindergarten |

Die Fertigstellung des Burweger Kindergartenanbaus wird mit dem ganzen Dorf gefeiert

sb. Burweg. Zur offiziellen Eröffnung des neuen Anbaus am Kindergarten der Gemeinde Burweg, Schulstraße 1, am Samstag, 13. Oktober, 11 bis 14 Uhr, ist das ganze Dorf herzlich eingeladen. "Nach einigen Grußworten können die Besucher die Einrichtung besichtigen und Klönschnack halten", sagt Bürgermeister Matthias Wolff.

Es ist bereits der zweite Anbau. Seine Wurzeln hat der Kindergarten in einem Spielkreis, der 1975 in der alten Schule des Dorfes eröffnet wurde. Im Jahr 2009 erfolgte ein erster Anbau rechts neben dem Altbau. Wiederum rechtsseitig entstand nun ein weiterer Gebäudetrakt mit einem Gruppenraum für 15 Krippenkinder, kindgerechten Sanitäranlagen, einem Schlaf- und einem Bewegungsraum. Zudem wurde die bereits vorhandene Küche vergrößert und es wurden behindertengerechte WCs für Erwachsene eingerichtet.

Für das Bauprojekt wurde ein Teil des Dorfplatzes genutzt. "Der Platz ist jedoch noch immer groß genug für Veranstaltungen aller Art vom Dorffest bis zum Kaspertheater", sagt der Bürgermeister. Er freut sich, dass die Gemeinde Burweg für junge Familien so attraktiv ist. "Deshalb war die Erweiterung des Kindergartens notwendig." Die Baukosten betrugen rund 450.000 Euro. "Das Projekt wird mit 135.000 Euro vom Land Niedersachsen bezuschusst", sagt Ute Kück, erste Samtgemeinde-Rätin von Oldendorf-Himmelpforten.
Der Anbau verfügt über eine Ausbaureserve im Dachgeschoss. "Hier stehen rund 130 Quadratmeter zur Verfügung, die später einmal individuell genutzt werden können", sagt Matthias Wolff.

"Wir freuen uns sehr über den Neubau", sagt Claudia Mehrkens, stellvertretende Kindergartenleiterin. Froh ist sie auch über das kürzlich erweiterte Team, das jetzt sieben Mitarbeiterinnen zählt. Ute Kück lobt die Geduld der Angestellten, Eltern und Kinder während der knapp einjährigen Bauphase. "Das war mit Schmutz und Lärm verbunden und erforderte ein hohes Maß an Flexibilität", sagt sie.