Gewerbeverein Rosengarten - neuer Vorstand zieht erste Bilanz

Der Vorstand des Gewerbevereins Rosengarten (v. li):  1. Vorsitzender Rob Achten, Kassenwartin  Dagmar Sönksen, Schriftführer Axel Krones und 2. Vorsitzender Hans-Peter Heitmann
  • Der Vorstand des Gewerbevereins Rosengarten (v. li): 1. Vorsitzender Rob Achten, Kassenwartin Dagmar Sönksen, Schriftführer Axel Krones und 2. Vorsitzender Hans-Peter Heitmann
  • hochgeladen von Mitja Schrader

mi. Rosengarten. Der Gewerbeverein Rosengarten wird sich in Zukunft stärker bei Politik und Verwaltung für die Belange des Gewerbes stark machen. Das war die klare Botschaft des Vorsitzenden Rob Achten auf der Versammlung des Vereins im Gasthaus Böttcher in Nenndorf.
Insgesamt 15 der 61 Mitglieder waren zu der Versammlung anwesend. Vorsitzender Rob Achten zog dort eine Bilanz der ersten 100 Tage seiner Vorstandsarbeit. Der Verein sei auf einem guten Weg, sagte Achten. Der Vorsitzende berichtete positiv von Gesprächen mit Bürgermeister Dietmar Stadie (SPD). Man sei übereingekommen, bei relevanten Themen zukünftig frühzeitig das Gespräch zu suchen. Optimistisch äußerte sich Rob Achten zu einer weiteren Vernetzung des Vereins. Angestrebt sei eine Aufnahme in den Wirtschafts- und Gewerbeverband im Landkreis Harburg, dazu habe es bereits erste Kontakte gegeben. Zufrieden zeigte sich der Vorstand auch mit verschiedenen Aktivitäten wie dem Unternehmerfrühstück. Kritik gab es für die maue Beteiligung an der Versammlung. Rob Achten: „Wir stehen hier alle mit in der Verantwortung für unseren gemeinsamen Erfolg“. Heiß diskutiert wurde eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags. Am Ende folgten die Mitglieder der Ansicht des Vorstandes, der Verein müsse zunächst ein tragfähiges Konzept präsentieren, bevor die Beiträge angehoben werden.
Klare Vorstellungen hatten die Mitglieder zur künftigen Entwicklung des Gewerbes in Rosengarten. Gebiete in denen Gewerbe und Wohnen verbunden sind, hätten in Rosengarten eine gute Erfolgschance. Außerdem müsste dringend arbeitsplatznaher und vor allem auch für junge Menschen bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Am Schluss gab es noch ein Lob für den Vorstand: „Ihr habt in 100 Tagen mehr erreicht als vorher in fünf Jahren passiert ist“ , so ein Anwesender. Bei soviel Einsatz und Elan verziehen die Mitglieder dem Vorstand auch, dass es nicht wie gewohnt „Schnittchen“ am Ende der Versammlung gab.

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