Langeweile gibt's hier nicht: Ferienprogramm im Fösterhuus

Sichtlich Spaß hatten die Kinder beim Ferienprogramm im „olen Fösterhuus“ in Klecken. Mozzarella selber herstellen, Schatzsuche im Klecker Wald, Freundschaftsbänder weben oder Stockbrot backen - den Kids wurde ordentlich Action geboten. Und auch die Verpflegung kam an. „Hier ist es super“, sagt Max (Mitte)
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  • Sichtlich Spaß hatten die Kinder beim Ferienprogramm im „olen Fösterhuus“ in Klecken. Mozzarella selber herstellen, Schatzsuche im Klecker Wald, Freundschaftsbänder weben oder Stockbrot backen - den Kids wurde ordentlich Action geboten. Und auch die Verpflegung kam an. „Hier ist es super“, sagt Max (Mitte)
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Klecken. Basteln, Stockbrot und Marshmellows über dem Feuer grillen oder im Klecker Wald nach einem Schatz suchen - das Ferienprogramm im Fösterhuus hat Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren wieder richtig viel Action geboten. Bis zu 70 Kinder wurden drei Wochen lang betreut. Bereits zum fünften Mal hatte der Verein Postkutsche Lüneburger Heide gemeinsam mit dem Heimatverein Eckel die Betreuung angeboten.
„Mir gefällt es hier richtig gut. Soviel spielen ist einfach toll“, sagte Max (10) aus Eckel. Während einige Kinder lieber in der trockenen Kutscherstube bastelten, machten andere aus dem Schmuddelwetter das Beste: auf der regennassen Hüpfburg, einem riesigen Piratenschiff, wurde einfach in Badehose gerutscht.
Damit möglichst viele Kinder mitmachen können, bieten die Vereine das Programm kostenlos an, finanziert durch Spenden. Das erfordert viel Engagement der ehrenamtlichen Helfer. Unterstützt wurden sie dabei u.a. von Stephan Lalande, der den Kindern die Hüpfburg zur Verfügung stellte, oder dem Geflügelzuchtverein Klecken und Umgebung, der drei Hühner im Garten des Fösterhuus untergebracht hatte. Sie wurden von den Kindern gefüttert und aufmerksam beobachtet. „Die Hühner haben schon zwei Eier gelegt“, berichtete Ole stolz. „Kann sein, dass in einem ein Kücken drin ist“, fügte der Neunjährige hoffnungsvoll hinzu.
„Die Kinder blühen hier regelrecht auf“, ist die ehrenamtliche Betreuerin Alexandra Kühnel überzeugt. „Hier gibt es kein Fernsehen, kein Handy, und es wird auch nicht vermisst.“

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