Schülerzeitung "Respekt" gewinnt Juniorenpressepreis des Landes Niedersachsens

Die Respekt Redaktion bei der Preisverleihung in Hannover
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  • hochgeladen von Mitja Schrader

mi. Nenndorf/Hannover. Erfolgreiche Nachwuchs-Journalisten aus Rosengarten: Die Schülerzeitung "Respekt", ein Gemeinschaftsprojekt der Grund- und der Oberschule Nenndorf, erhielt jetzt den Juniorenpressepreis des Bundeslandes Niedersachsen in der Kategorie Hauptschule. Der Juniorenpressepreis wird vom Verband der niedersächsischen Jungredakteure und dem Radiosender "Hit Radio Antenne" in Zusammenarbeit im dem Landes-Kultusministerium ausgelobt. Schirmherr der Veranstaltung ist Ministerpräsident David McAllister.
Die Preisübergabe erfolgte am vergangen Samstag auf einer einer Gala vor ca. 160 Gästen im "Maritim Hotel" in Hannover. In seiner Laudatio hob Philipp Struck, Landesvorsitzender der Jungredakteure Niedersachsens, besonders die thematische Nähe der Nenndorfer Schülerzeitung zur Schule sowie das gute sprachliche Niveau und die ansprechende, qualitativ hochwertige Gestaltung hervor. "Die Respekt könnte man in dieser Aufmachung auch am Kiosk verkaufen", so Philipp Struck. Der Zweite Platz ging an die Schülerzeitung "Stadtmitte aktuell" aus Lüneburg. Beide Schülerzeitungen qualifizierten sich mit der Auszeichnung automatisch für den Bundesentscheid und müssen sich jetzt mit Schülerpublikationen aus den anderen Bundesländern messen. Die Gewinner werden dann im Roten-Rathaus in Berlin vorgestellt.
Die Schülerzeitung "Respekt" wird seit dem Jahr 2011 von einer gemeinsamen Redaktion bestehend aus Nenndorfer Grund- und Oberschülern herausgeben. Die derzeitigen Redakteure sind: Jele Kelling, Sophia Rostalsky, Merle Brähler, Linea Kadow sowie Lene und Jule Striewe Initiator der Schülerzeitung ist der pensionierte Pädagoge Michael Striewe, der das Medienprojekt auch ehrenamtlich betreut.
"Die Redakteure und ich freuen sich riesig über diese Auszeichnung. Sie ist eine tolle Anerkennung der Leistung, die die Schüler teilweise sogar in ihrer Freizeit für die "Respekt" erbringen", so Micheal Striewe.

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