Geld statt Blumen wünschen

nw. Ehestorf. Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg feiert 2014 sein 25-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung setzt der Verein bei der Umsetzung von Bau- und Forschungsprojekten auf die Expertise regionaler Unternehmen. Anlässlich seines Jubiläums bittet der Verein engagierte Gewerbetreibende seine Arbeit mit Spenden zu unterstützen.
Anlässe zum Spenden sieht Heiner Schönecke, Vorsitzender des Fördervereins, viele: „Nutzen Sie zum Beispiel Ihr eigenes Firmenjubiläum! Lassen Sie sich keine Blumen schenken, sondern Spenden für unseren Förderverein.“ Ein solches Geschenk an den Förderverein sei ein Geschenk an die Region, jeder Cent fließe eins zu eins in die Museumsarbeit. Der engagierte Verein gestaltet das Freizeitangebot im Landkreis Harburg maßgeblich mit und hilft, dessen Geschichte und Kultur zu bewahren.
Auch die dauerhafte Unterstützung des Vereins sei sinnvoll. Fördervereinsmitglieder erhalten viele Vorteile: „Firmenmitgliedschaften sind ein Bekenntnis zur Region. Mitglieder sind immer über die aktuellen Entwicklungen im Museum informiert, werden zu Ausstellungseröffnungen eingeladen und haben durch übertragbare Mitgliedsausweise jederzeit freien Eintritt in ihr Museum“, sagt Heiner Schönecke.
Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg zählt heute fast 9.000 Mitglieder, darunter mehr als 20 Firmen. Seit 25 Jahren ist der Verein der starke Rücken des Museums und realisiert immer wieder große Projekte: Er ist Betreiber der Museumsläden, des Museumsbauernhofs Wennerstorf, Herausgeber der wissenschaftlichen Schriftenreihe und hat zahlreiche historische Häuser wieder aufgebaut.
• Interessierte Gewerbetreibende wenden sich an Marc von Itter unter Tel. 040-79017640 oder vonitter@kiekeberg-museum.de. Mehr Informationen unter www.kiekeberg-museum.de.

Autor:

Tamara Westphal aus Buchholz

Panorama
  3 Bilder

Eklat zwischen dem Künstler Erwin Hilbert und dem Vorstand der St.-Petri-Kirche
Kunstausstellung in Buxtehuder Kirche vorzeitig beendet

sla. Buxtehude. Nach etlichen Vorfällen, über die das WOCHENBLATT berichtete, hat der Kirchenvorstand der St.-Petri-Kirchengemeinde die Kunstausstellung "Jesus und andere Gestalten" sowie die weitere Zusammenarbeit mit dem Künstler Erwin Hilbert vorzeitig beendet. Der Entschluss wurde durch Pastor Michael Glawion nach dem Druck der Wochenendausgabe bekanntgegeben. Die genauen Hintergründe, die zu dieser Entscheidung führten, werden in der nächsten WOCHENBLATT-Ausgabe am Mittwoch ausführlich...

Politik
Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln, ist das nicht gefährlich, beruhigt der Landkreis

Antwort des Landkreises Harburg auf FDP-Antrag
Maden in Biotonnen sind ungefährlich

(os). Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln oder die Tonne einen unangenehmen Geruch verbreitet, ist das für Menschen ungefährlich. Das geht aus der Antwort des Landkreises Harburg auf eine Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion hervor. Wie berichtet, wollten die Freidemokraten wissen, ob es möglich ist, die Biotonne in den Monaten zwischen Mai und September jede Woche und nicht wie derzeit alle 14 Tage leeren zu lassen. Die FDP-Fraktion hatte auf viele Klagen von Bürgern verwiesen, denen beim...

Panorama
Die DLRG rät, nur an bewachten Badestellen ins Wasser zu gehen

Viele Tote an ungesicherten Badestellen
24 Menschen sind bisher in Niedersachsen ertrunken

(bim). Eine Zwischenbilanz der bisherigen Ertrinkungszahlen veröffentlichte jetzt der DLRG-Bundesverband. Demnach sind in Niedersachsen 24 Menschen ertrunken und damit fünf weniger als im Vorjahr. Im Ländervergleich erreicht Niedersachsen dennoch den dritthöchsten Wert (in Nordrhein-Westfalen sind es 26, in Bayern 35). Bundesweit wurden 192 Ertrunkene registriert. Die meisten Unfälle ereignen sich nach wie vor im Binnenland - besondere Gefahr besteht an ungesicherten Badestellen, wie...

Panorama
Bei Drochtersen soll die A 20 die Elbe unterqueren. Der Tunnelbau könnte - wenn alles gut läuft - 2025 beginnen

Fertigstellung der A 20 weiter für 2030 angepeilt
Neuer Elbtunnel: Baubeginn soll 2025 sein

Ab 2030 sollen die ersten Autos durch den neuen Elbtunnel bei Drochtersen rollen.(jd).  Der Termin 2030 wurde in den Vorjahren immer wieder von Planern und Politikern genannt. Jetzt bestätigte der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Bernd Buchholz noch einmal indirekt die Zeitplanung: Er rechne damit, dass die A 20 in seinem Bundesland ab 2030 in ihrer kompletten Länge befahren werden kann, erklärte der Minister. Er dürfte dabei auch an die Elbquerung gedacht haben. Denn ohne den Tunnel...

Politik
Auf dem Gelände der Stadtwerke an der Maurerstraße soll in einer Halle ein Feuerwehrfahrzeug stationiert werden

Sechsmonatige Probephase geplant
Feuerwehrstandort bei den Buchholzer Stadtwerken?

os. Buchholz. Steht bald ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Holm in der Waschhalle der Buchholzer Stadtwerke, um von der Maurerstraße zu Einsätzen z. B. ein Steinbeck auszurücken? Das sehen zumindest die Pläne der Stadtverwaltung und der Feuerwehrspitze vor, die Buchholz' Stadtjustiziarin Hilke Henningsmeyer jüngst im Bauausschuss vorstellte. Demnach soll es einen sechsmonatigen Probebetrieb geben und hinterher über weitere Schritte entschieden werden. Hintergrund der Maßnahme ist...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen