Tierquälerei in Maschen: Ermittlungen dauern an

Das Ermittlungsverfahren gegen den Halter der kupierten Pitbull-Welpen dauert an
  • Das Ermittlungsverfahren gegen den Halter der kupierten Pitbull-Welpen dauert an
  • Foto: archiv as
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Maschen. Das Ermittlungsverfahren gegen den Halter der zwei verstümmelten Hunde, die im Oktober in Maschen beschlagnahmt wurden, dauert an. Wie berichtet, waren den Pitbull-Mischlingen die Ohren abgeschnitten worden. Das sogenannte „Kupieren“ ist in Deutschland verboten.
Schon einige Tage vor der Beschlagnahmung hatten Tierschützer die Hunde in einer eigenmächtigen Aktion befreit. Derzeit befinden sich die Tiere an einem geschützten Ort. Ob die Hunde jemals zu ihrem Halter zurückkehren, ist noch unklar. Kommt es zu einer Anklage, kann das Gericht die Hunde einziehen lassen. Ob und wann es zur einer Anklage des Hundehalters kommt, dazu konnte die Staatsanwaltschaft Lüneburg jedoch noch keine Angaben machen.
Fest steht, dass die Welpen durch den Eingriff bleibende Schäden davon tragen. Durch das Fehlen der Ohren können sie sich z.B. nicht vor Regen schützen - das Wasser dringt ungehindert in die Gehörgänge ein. Zudem können sie nicht mehr über ihre Ohren mit anderen Artgenossen kommunizieren.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.