Pflanzaktion auf der Grünfläche an der Kreuzung Bürgermeister-Glade-Straße/Mühlenstraße
Blühflächen für Klecken

Der Ortsrat Klecken hat beschlossen, Blühflächen und Staudenbeete mit insektenfreundlichen Pflanzen anzulegen. Jetzt haben Marcus Müller (Foto, v. li.), Hannes Wildfang und die Kinder vom Minkenhoff, Wolfgang Stöver (Ortsrat Klecken), Friedemann Blaffert (Umweltbeauftragter der Gemeinde Rosengarten) und Ortsbürgermeisterin Anke Grabe auf der Grünfläche an der Kreuzung Bürgermeister-Glade-Straße/Mühlenstraße das erste Beet mit mehrjährigen Stauden bepflanzt.
  • Der Ortsrat Klecken hat beschlossen, Blühflächen und Staudenbeete mit insektenfreundlichen Pflanzen anzulegen. Jetzt haben Marcus Müller (Foto, v. li.), Hannes Wildfang und die Kinder vom Minkenhoff, Wolfgang Stöver (Ortsrat Klecken), Friedemann Blaffert (Umweltbeauftragter der Gemeinde Rosengarten) und Ortsbürgermeisterin Anke Grabe auf der Grünfläche an der Kreuzung Bürgermeister-Glade-Straße/Mühlenstraße das erste Beet mit mehrjährigen Stauden bepflanzt.
  • Foto: Grabe
  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Klecken. Sie packen gemeinsam an, um Bienen und Co. ein bunt blühendes Buffet zu bescheren: Der Ortsrat Klecken hat beschlossen, Blühflächen und Staudenbeete mit insektenfreundlichen Pflanzen anzulegen. Jetzt haben Marcus Müller (Foto, v. li.), Hannes Wildfang und die Kinder vom Minkenhoff, Wolfgang Stöver (Ortsrat Klecken), Friedemann Blaffert (Umweltbeauftragter der Gemeinde Rosengarten) und Ortsbürgermeisterin Anke Grabe auf der Grünfläche an der Kreuzung Bürgermeister-Glade-Straße/Mühlenstraße das erste Beet mit mehrjährigen Stauden bepflanzt.
Hannes Wildfang hat mit seinem Minibagger die Grassoden auf der etwa zehn Quadratmeter großen Fläche entfernt. Dann haben die fleißigen Gärtner die von Steffen Heuer (Garten- und Landschaftsbau) kostenlos angelieferte Pflanzerde aufgebracht, Dünger eingearbeitet, die Blumen sortiert und zur Probe aufgestellt. Als schließlich alle mit der Verteilung der Pflanzen zufrieden waren, wurden sie in die Erde gesetzt. Der Bauhof hat die Grassoden aufgeladen und entsorgt. Noch einmal kam die Harke zum Einsatz und nach drei Stunden war das Beet fertig. Nun müssen die Pflanzen nur noch anwachsen und blühen. "Ich denke, das wird ein schöner Blickfang und zeigt, dass man in vielen Flächen, ob in Grünanlagen oder im heimischen Garten, etwas für die Insekten tun kann", sagt Kleckens Ortsbürgermeisterin. "Es müssen nicht immer Wildkräuter sein, auch mehrjährige Stauden können im Blumenbeet als Futter für Biene und Co. angelegt werden."

Autor:

Anke Settekorn aus Rosengarten

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