Noch keine Klage gegen die Kiestrasse

Rund 250 Hektar und damit 5 Prozent der gesamten Gemeindefläche sind in Rosengarten für den Kiesabbau reserviert
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  • hochgeladen von Mitja Schrader

mi. Eckel. Zum Sachstand beim Thema Kiesabbau in Eckel richtete jetzt Dr. Jan Willem Roepert für die CDU-Fraktion eine Anfrage an die Verwaltung. Konkret ging es um die Belastung des Ortes Eckel durch Kieslaster der Firmen Otto Dörner und August Ernst. Sowie den Sachstand bei den Planungen für die sogenannte Kiestrasse.
Bürgermeister Dietmar Stadie beantwortete die Anfrage wie folgt:
• Beim Kiesabbau in Klecken seien die zugelassenen 80 Lkw-Fahrten pro Tag erheblich überschritten worden. Nach Intervention durch die Gemeinde sei die Zahl jetzt auf das genehmigte Maß reduziert worden.
• Zum Thema Kiestrasse sagte Stadie, das Firmen-Konsortium „Dörner/Ernst“ halte am Bau der Entlastungsstrecke fest. Hintergrund: Die Kiestrasse soll die Buchholzer Straße mit der Eckeler Straße verbinden und so den Ort Eckel vom Kies-Lkw-Verkehr des nahegelegenen Abbaugebiets entlasten. Gegen die Kiestrasse macht ein Eigentümer in Eckel mobil, der mit Klage droht. Da der Bebauungsplan für die Trasse noch nicht rechtskräftig sei, könne der Betroffene allerdings noch nicht gegen die Umgehungsstrecke klagen, teilte der Bürgermeister mit.

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