Im September soll es endlich losgehen
Seit 2013 in Planung: Die neue Freizeitanlage in Rosengarten

Auf diesem Bolzplatz an der Ehestorfer Dorfstraße/Sniers Achterhoff soll die neue Freizeitanlage mit Parkour-Fläche entstehen 
Foto: as
  • Auf diesem Bolzplatz an der Ehestorfer Dorfstraße/Sniers Achterhoff soll die neue Freizeitanlage mit Parkour-Fläche entstehen
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  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Ehestorf. Im September sollen endlich die Arbeiten an der Freizeitanlage für die Norddörfer beginnen. Das teilt Alina Kibbel, Koordinatorin des Bündnis für Familie der Gemeinde Rosengarten, dem WOCHENBLATT jetzt auf Nachfrage mit. Bleibt zu hoffen, dass es mit der Umsetzung auch klappt, denn die Kinder und Jugendlichen warten bereits seit sieben Jahren auf eine neue Freizeitanlage.
Auf der 2.546 Quadratmeter großen Fläche am Sniers Achterhoff/Ehestorfer Dorfstraße in Ehestorf sollen Parkour-Elemente, Tischtennis-Platte und Basketball-Korb entstehen. Dafür stellt die Gemeinde Rosengarten rund 130.000 Euro bereit.
Hintergrund: Der Bau einer Skateranlage für die Norddörfer wurde bereits 2013 beschlossen und damals auch schon Geld im Haushalt bereitgestellt. Erst vier Jahre später, 2017, wurden die Planungen wieder aufgenommen. Eine erneute Befragung der Jugendlichen ergab, dass die Skateranlage obsolet war, stattdessen sollte in Vahrendorf neben dem Sportplatz eine Freizeitanlage mit einer Parkour-Fläche, Tischtennisplatte, Basketballkorb und Unterstand sowie einer Rasenfläche für insgesamt ca. 115.000 Euro gebaut werden. Dann musste aber eine neue Fläche gesucht werden, weil die ursprüngliche Fläche stark erhöhte Bleiwerte aufwies. Im Herbst 2018 entschied sich die Politik dafür, die Freizeitanlage in Ehestorf zu bauen. In der Zwischenzeit waren aber die Baukosten gestiegen, sodass die Politik nachsteuern musste. Inklusive Planung investiert die Gemeinde Rosengarten jetzt 130.000 Euro in die Freizeitanlage. Der Unterstand wird durch Überschüsse aus dem Rosengartenlauf finanziert.
Für eine weitere Verzögerung sorgen laut Kibbel die besonderen Parkour-Elemente. "Diese Freizeitanlage ist etwas Besonderes. Es gibt nur zwei Hersteller in Deutschland, die diese Parkour-Geräte bauen, da gibt es leider lange Wartezeiten bei den Herstellern." Im September sollen die Spielgeräte geliefert werden. Kurz vorher werde der Boden vorbereitet und mit einem speziellen Kunststoffbelag versehen, so Kibbel.

Autor:

Anke Settekorn aus Rosengarten

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