Oberverwaltungsgericht hat entschieden
Baugebiet "Grotesche Heide": Rechte von Anliegern werden nicht verletzt

lm. Nenndorf. Es geht voran mit dem Baugebiet "Grotesche Heide" Nenndorf. Wie die Verwaltung der Gemeinde Rosengarten nun mitteilte, hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg am 21. April entschieden, den Antrag der Anlieger auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes wegen Außervollzugsetzung des Bebauungsplans abzulehnen.

Der Gemeinderat hatte sich im September 2018 für das Baugebiet im Westen Nenndorfs ausgesprochen. Dagegen hatten die Anwohner eine Normenkontrollklage fristgemäß beantragt, über dieses Verfahren ist noch nicht entschieden. Allerdings hat das Oberverwaltungsgericht in einem Eilverfahren über die Planung zu entscheiden, bei der es darum ging, ob die Gemeinde mit den Straßenbauarbeiten starten kann.
Das Oberverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung festgestellt, dass die Rechte der Anlieger nicht verletzt werden. In einem solchen Eilverfahren wird grob geprüft, ob das Hauptverfahren erfolgreich sein könnte.

Die Bauarbeiten sollen im Mai starten, die Vergabe der Grundstücke voraussichtlich Mitte des Jahres. Auch wenn es sich bei dem Urteil um eine Formalie handele, stelle es doch ein Stück Planungssicherheit für die Verwaltung dar, so Gemeindebürgermeister Dirk Seidler.

Alle Texte zum Thema "Politik Rosengarten"
Autor:

Lennart Möller aus Rosengarten

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

3 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.