Sie bringt Rosengarten in Bewegung
Sport gemeinsam erleben: Koordinatorin des Sportprojektes Rosengarten im Interview

Projektleiterin Andrea Peters

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WOCHENBLATT: Warum wurde das Sportprojekt 2011 ins Leben gerufen?
Andrea Peters: Kurioserweise durch meine eigene Initiative. Ich bin Sportwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt psychomotorische Entwicklung bei Kindern und habe zunächst bei der Lebenshilfe Lüneburg, später dann als Übungsleiterin im Kinderturnbereich gearbeitet. Nicht nur meine eigenen Beobachtungen, auch sportwissenschaftliche Studien zeigen seit längerem eine Verschlechterung von motorischen Fähigkeiten bei Kindern. Daraufhin habe ich mir das Geschehen in den Schulen und Vereinen vor Ort etwas genauer angesehen und ein auf unsere Gemeinde zugeschnittenes Konzept unter dem Titel „Kids in Bewegung“ entwickelt. Dieses Konzept und meine Ideen habe ich dann Politik und Verwaltung vorgestellt – und es wurde als Projekt genehmigt. Seitdem darf ich diese tolle Arbeit machen.

WOCHENBLATT: An wen richtet sich das Sportprojekt?
Peters: Die Aktionen und Angebote richteten sich zunächst nur an Kinder und Jugendliche, seit ein paar Jahren gibt es aufgrund von Anfragen auch Senioren- und Familiensportprojekte.

WOCHENBLATT: Wieso ist es wichtig, das Kinder und Jugendliche Sport treiben?
Peters: Für Kinder ist die motorische Entwicklung natürlich von enormer Bedeutung, sie fördert nicht nur die physische, sondern auch die kognitive und sozial-emotionale Entwicklung. Sport treiben heißt auch Sport erleben, den Körper in Bewegung bringen, ist also das eine, dabei positive Empfindungen zu spüren oder dies gemeinsam mit anderen zu erleben, ist das andere.

WOCHENBLATT: Wie kann man Kinder und Jugendliche für Sport begeistern?
Peters: Natürlich ist die Sportart an sich schon sehr entscheidend. Viele lieben Ballsportarten, andere Kinder mögen sie nicht. Viele Kinder lieben das Turnen an Geräten, andere hassen es. Ob eine Mannschafts- oder Individualsportart bevorzugt wird, entwickelt sich meist später, wenn die Kinder und Jugendlichen eigene Entscheidungen treffen und nicht mehr die Eltern. Häufig geht dies zugunsten der Mannschaftssportarten aus – was ich selber gut verstehen kann. Von viel größerer Bedeutung für das „Durchhalten“ sind die Menschen, die die Kinder ausbilden und betreuen. Sind die Übungsleiter engagiert und zuverlässig, sind es die Kinder auch. Sind die Sportlehrer gut ausgebildet, können sie den Kindern früh grundlegende Dinge vermitteln. Auch neue bzw. Trendsportarten versuchen unsere Vereine und das Sportprojekt anzubieten, von Hip-Hop über Cheerleading bis Parcours, um Kinder zu bewegen.

WOCHENBLATT: Was ist Ihre Aufgabe? Welche Aktivitäten bietet das Sportprojekt?
Peters: Meine Aufgabe ist es, Projekte bzw. Angebote zu entwickeln, die Kinder in den Sport bringen bzw. sie daran langfristig binden. Dazu habe ich zunächst ein Netzwerk aus den Schulen, Kitas, den Vereinen sowie der offenen Jugendarbeit, dem Präventionsrat, Sportverbänden und den Gemeindegremien aufgebaut. Durch diese vielen Verknüpfungen haben sich dann sowohl Schul- und Kita-gebunden Aktionen (z.B. der Tischtennis-Cup und das Kita-Turnfestival) sowie offene Angebote wie das Rosengarten-Sportfest oder die Sportnacht entwickelt. Später kamen dann noch Familiensportwochen oder die Aktion „Rosengarten wandert“ dazu. Schul- und Kindergartenintern gibt es weitere Angebote. Eine großartige Unterstützung sind dabei die Übungsleiter sowie ehrenamtliche Helfer, ohne die solche Aktionstage gar nicht möglich wären. All diese Aktionen kann man u.a. im Terminkalender auf der Sportprojektseite der Gemeinde (www.gemeinde-rosengarten.de/sport-und-freizeit/rosengarten-in-bewegung) nachlesen und natürlich auch Infos dazu erhalten.

WOCHENBLATT: Welche Veranstaltungen waren besonders erfolgreich?
Peters: Wenn im Winterhalbjahr an allen vier Grundschulen, teilweise über einige Wochen, ca. 250 Kinder Tischtennis spielen, dann ist das schon für unsere kleine Gemeinde eine ungewöhnliche Zahl. Und würde es diesen Wettbewerb nicht bereits seit neun Jahren in den Grundschulen geben, hätten unsere Vereine vielleicht schon keinen Tischtennis-Nachwuchs mehr. Das kann man sicherlich als Erfolg werten. Auch die hohe Anzahl an Sportabzeichen, die in den letzten Jahren von unseren Kindern abgelegt wurden, fällt in den Statistiken des Kreissportbundes positiv auf. Als besonders positives Element der Sportprojektarbeit bewerte ich den Austausch unter den Vereinen, den Schulen und Kitas oder dem Bündnis für Familie, denn solche Zusammenkünfte hatte es bisher in dieser Regelmäßigkeit nicht gegeben.

WOCHENBLATT: Wie kam es zur Kooperation der Sportvereine und wie hat sie sich bewährt?
Peters: Eine gute Kommunikation zwischen den Sportvereinen gibt es, seitdem ich das Sportprojekt aufgebaut habe. Bis zur Idee eines Kooperationsvertrages gab es bereits einmal im Jahr einen Runden Tisch, wo über Vereins- und Projektangebote gesprochen wurde oder der Ausrichter des Rosengarten-Sportfestes bestimmt wurde. Seit fast zwei Jahren gibt es regelmäßige Treffen, bei denen zunächst der seit 1. April 2019 laufende Kooperationsvertrag zwischen den vier Großvereinen, SC Klecken, TuS Nenndorf, TV Vahrendorf und TS Westerhof, entwickelt wurde und wo die Vereine nun an einer gemeinsamen Zukunft weiter arbeiten, vielleicht einmal ein Großverein entsteht. In der Regel sind es vor allem Kinder, die das Angebot der anderen Vereine durch die Gastkarte nutzen, bei den Erwachsenen scheint es entweder noch nicht richtig angekommen zu sein oder sie sind mit ihrem bisherigen Angebot zufrieden. Alle Infos zu den geöffneten Sportarten und der Gastkarte kann man auf den Homepages der Vereine nachlesen.

WOCHENBLATT: Wie hat sich die Sportlandschaft in Rosengarten durch Corona verändert?
Peters: Corona hat natürlich alles von heute auf morgen lahmgelegt. Komplette Spielserien wurden abgebrochen, sämtliche Sportveranstaltungen ausgesetzt. Seit Ende Mai dürfen wir Sportler wieder draußen Sport treiben, seit Juni auch in den Hallen. Dort müssen jedoch entsprechende Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, was bei Erwachsenen gut funktioniert, bei Kindern natürlich mit einem viel höheren Aufwand verbunden ist. Alle Sportprojekte wurden bis auf Weiteres abgeblasen, die Sportnacht sogar nur einen Tag vorher. Das war auch für mich eine unbefriedigende Situation.

WOCHENBLATT: Wie sieht aktuell Ihre Arbeit aus?
Peters: Langsam geht es wieder voran. Das Rosengarten-Sportfest muss Corona-bedingt leider noch ausfallen. In der europäischen Woche des Sports, die jedes Jahr Ende September stattfindet, werden die Sportvereine einige Angebote bewusst öffnen und die Bevölkerung zum Sport treiben einladen. Außerdem werde ich dazu ein Wanderprojekt und die TS Westerhof das Sportabzeichen anbieten.

Europäische Woche des Sports

Auch wenn das Rosengarten-Sportfest leider ausfallen muss, gibt es die Möglichkeit, bei den Sportvereinen die Prüfung für das Sportabzeichen abzulegen. Die Termine der Turnerschaft Westerhof:

  • Sa., 19. September, 16 Uhr; So., 20. September, 10 Uhr; Sa., 26. September, 16 Uhr; So., 27. September, 10 Uhr; So., 4. Oktober, 10 Uhr (jeweils auf dem Sportplatz in Tötensen). Fr., 30. Oktober, Schwimmen im Hallenbad Hittfeld. Zu allen Terminen ist eine Anmeldung erforderlich, Kontakt über die Internetseite www.turnerschaft-westerhof.de.

Sportabzeichen ablegen

Vom 23. bis 30. September findet die europäische Woche des Sports statt. Auf aktive Teilnehmer warten:

  • die Trainingsgruppen und Teams der Tischtennisabteilung beim TuS Nenndorf (Info: www.tus-nenndorf.de)
  • die Teams der Volleyballabteilung im TV Vahrendorf, von Jugend bis Freizeit (Info: www.turnverein-vahrendorf.de)
  • die Fitnessgruppe "Bauch, Beine, Po" bei der TS Westerhof (Di., 19 bis 20 Uhr)
  • eine ca. zehn Kilometer lange Wanderung durch den Rosengarten (Sa., 26. Sept.; Anmeldung siehe Homepage Gemeinde Rosengarten/Sport/Rosengarten in Bewegung)
  • eine geführte E-Bike-Tour durch die Gemeinde mit dem SC Klecken (So., 27. Sept., ab 10.30 Uhr; Anmeldung: www.sc-klecken.de) Europäische Woche des Sports
Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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