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Das Zeltlager war der Höhepunkt

Bei der Feuerwehr Ehestorf/Alvesen freuen sich (v. l.): Ortsbrandmeister Carsten Heitmann, Anna-Lena Bröder, Felix Koch, Mirko Maaß, Rainer von Aspern, Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi und der stv. Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen über die vorgenommenen Ehrungen und Beförderungen (Foto: Köhlbrandt)
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ehestorf/Alvesen / 30 Einsätze in 2018

as. Ehestorf. Ein "normales Jahr" liegt hinter der Freiwilligen Feuerwehr Ehestorf/Alvesen. Das berichtete Ortsbrandmeister Carsten Heitmann jetzt auf der Jahreshauptversammlung der Wehr.
Feuerwehr aktuell
30 Einsätze haben die Kameraden 2018 absolviert, darunter zwölf Brand- und 16 Hilfeleistungseinsätze, zudem vier sonstige Einsätze. Dabei leisteten die Ehestorfer Feuerwehrleute insgesamt 291,9 Stunden. Einen weitaus höheren Anteil hatten die Dienststunden, hier engagierten sich die Feuerwehrleute bei Übungen und Ausbildungsdiensten 2.151 Stunden.
Höhepunkt des zurückliegenden Jahres ist für den Ehestorfer Ortsbrandmeister das große Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager im Nachbarort Vahrendorf. Eine Woche lang war der Feuerwehrnachwuchs aus dem Landkreis vor den Toren des Wildparks Schwarze Berge zu Gast, und die Ehestorfer Feuerwehrleute leisteten dort zahlreiche Arbeitsstunden.
Relativ zufrieden ist Heitmann mit dem Mitgliederbestand der Wehr. Zurzeit sind 40 Männer und Frauen in der Einsatzabteilung aktiv, der Nachwuchs kommt aus der 16-köpfigen Jugendfeuerwehr. In der Alters- und Ehrenabteilung sind 16 Mitglieder registriert.
Bei den anschließenden Ehrungen wurde  für mittlerweile 50-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Rainer von Aspern erhielt weiterhin für seine geleisteten Dienste das goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande. Das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt. Befördert wurden  zur Oberfeuerwehrfrau sowie  zum Feuerwehrmann.
Wahlen rundeten die Versammlung ab.  wurde zum stv. Gruppenführer gewählt. Tobias Renk und Horst Barthel sind die stv. Gerätewarte,  wurde zusätzlich zum Atemschutzgerätewart gewählt, Michael von Aspern bleibt Sicherheitsbeauftragter und Horst Barthel ist Zeugwart.