Große Resonanz bei den Berufsorientierungs-Tagen an Oberschule Salzhausen
Erfolgreicher erster Kontakt mit der Arbeitswelt

Einblick in die Metallbau-Praxis: Niklas Haselhun (re.) vom Winsener Betrieb Jan Jürgens stand Oberschülern Rede und Antwort
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ce. Salzhausen. Berufsorientierung stand jetzt für die Achtklässler der Oberschule Salzhausen auf dem Stundenplan. An zwei Tagen besuchten Vertreter von Unternehmen und Institutionen aus der Region die Bildungsstätte am Kreuzweg, um in persönlichen Gesprächen und anhand praktischer Vorführungen ihre Ausbildungsberufe vorzustellen. Die dabei gesammelten Informationen sollen den Schülern als Grundlage für Bewerbungen um ein Betriebspraktikum dienen, das im nächsten Schuljahr vorgeschrieben ist.
Unter anderem besuchten der Spezialfahrzeug-Hersteller Feldbinder, der Metallbau-Meisterbetrieb Jan Jürgens und das Autohaus Wolperding aus Winsen die Oberschule. Auch das Finanzamt Winsen und die Bundeswehr waren dabei.
"Das ist eine gute Aktion, an der wir schon zum zweiten Mal teilnehmen", erklärten Rebecca Ravens, Personaldisponentin und Ausbilderin bei Feldbinder, und Auszubildender Sören Riech beim WOCHENBLATT-Besuch am Infostand. Um Handwerker-Nachwuchs muss sich die Firma, die kürzlich erneut als Top-Ausbildungsbetrieb zertifiziert wurde, nicht sorgen. "Für nächstes Jahr haben wir schon fünf Auszubildende unter Vertrag als angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker", freute sich Rebecca Ravens. Angesichts des großen Interesses der Salzhäuser Schüler hofft sie auf weitere Bewerbungen auch für Fachkräfte für Lagerlogistik und Industriekauffrauen bzw. - männer.
"In welchen Fächern muss man gut sein, um diesen Beruf zu erlernen?", "Wie sind die Arbeitszeiten geregelt?": Dies und vieles mehr wollten die Oberschüler von Metallbaumeister Jan Jürgens, der als Obermeister auch die Innung der Metallhandwerke im Landkreis Harburg vertrat, und seinem Team wissen. "Wir haben drei Auszubildende und sind damit gut versorgt", zeigte sich Geselle Niklas Haselhun zufrieden. "Wir gehen - wie auch andere Betriebe - häufig in Schulen, um dort Jugendliche für unsere Arbeit zu begeistern. Wir konnten so schon viele künftige Metallbauer gewinnen", so Haselhun.
"Ein knappes Dutzend Firmen und Einrichtungen kamen an den Infotagen zu uns. Über diese gute Kooperation haben wir uns sehr gefreut", unterstrich Birgit Schnell, Berufsorientierungs-Koordinatorin an der Oberschule. "Die Schüler profitieren immer wieder davon, weil hier oft wichtige Weichen für ihre Zukunft gestellt werden."

Einblick in die Metallbau-Praxis: Niklas Haselhun (re.) vom Winsener Betrieb Jan Jürgens stand Oberschülern Rede und Antwort
Am Feldbinder-Infostand: Ausbildungsleiterin Rebecca Ravens und Lehrling Sören Riech

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