Polnischer Lkw-Fahrer verursacht Unfall auf A7
Ein Mann leicht verletzt bei Promilletour auf der Autobahn

ce. Ramelsloh/Buchholz. Zuviel "getankt" hatte ein polnischer Lkw-Fahrer, als er am frühen Samstagmorgen auf der A7 in Höhe Ramelsloh einen Unfall verursachte. Mit 2,95 Promille im Blut fuhr in Schlangenlinien auf der Autobahn in Richtung Hannover. Dadurch musste eine Frau (64) mit ihrem Pkw auf die linke Spur ausweichen, wo ein nachfolgender Autofahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und in den Wagen der Frau hineinfuhr. Der Mann wurde dabei leicht verletzt. Der Pole kümmerte sich nicht weiter darum und fuhr weiter weiter bis zur Anschlussstelle Garlstorf. Als er dort die Autobahn verließ, blieb er auf einer Verkehrsinsel stecken und wurde von der Polizei gestellt. Nach einem Atemalkoholtest wurde der Mann zur Polizeiwache gebracht, wo eine Blutentnahme angeordnet wurde. Den bei der Promille-Tour entstandenen Sachschaden bezifferte die Polizei auf insgesamt rund 18.000 Euro.
• Immerhin noch 1,14 Promille im Blut hatte ein Mann (53), den die Polizei am Freitagabend in Buchholz bei einer Fahrzeugkontrolle erwischte. Auch bei ihm wurde eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein sichergestellt.

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