Post-Ärger zieht Kreise: Auch in anderen Regionen hakt es bei der Brief- und Paketzustellung

So berichtete die Lünepost über den Post-Ärger
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  • Foto: LÜNEPOST / Repro MSR
  • hochgeladen von Katja Bendig

kb. Landkreis. Tagelanges Warten auf die Post, überforderte Austräger, Probleme bei der Paketabholung - nicht nur in den Landkreises Harburg und Stade hakt es ganz erheblich bei der Deutschen Post. Wie schon das WOCHENBLATT berichtet jetzt u.a. auch die Lünepost über "Postfrust ohne Ende". Hier gibt es ebenfalls nicht nur Probleme bei der Zustellung, laut des Berichtes stehen auch dort Postkunden regelmäßig vor verschlossenen Türen. Der Grund ist überall gleich: Personalmangel.
Gegenüber dem WOCHENBLATT berichtete zuletzt ein Zusteller anonym über nicht zu schaffende Touren, in deren Folge Zustellungen zurückgestellt würden. Durch den Stress und die Überforderung gebe es zudem einen hohen Krankenstand.
Post-Sprecherin Maike Wintjen widersprach auf WOCHENBLATT-Anfrage, dass Briefe zurückgestellt würden, weil Zustellbezirke zu groß seien. Darauf reagiert jetzt ein WOCHENBLATT-Leser aus dem Bereich Stelle. Ihm gegenüber habe die Post-Mitarbeiterin ganz offen zugegeben, dass Briefe an manchen Tagen nicht ausgetragen werden, weil Pakete Priorität hätten.
Zu erwarten ist, dass sich die Situation vor Weihnachten weiter zuspitzt. Auch wenn die Post, wie angekündigt, Aushilfen einstellt.

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