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FDP fordert zusätzliche Autobahn-Anschlussstelle zwischen Maschen und Winsen

Die FDP-Politiker Peter Kurland (v. li.), Ralf Krumm und Manfred Nienstedt nahe der Autobahn-Anschlussstelle Maschen (Foto: Ralf Krumm)

Niedersachsens FDP-Verkehrspolitiker sind sich einig: Die Anschlussstelle Maschen müsse entlastet werden. Über den Vorschlag wird der FDP-Landesvorstasnd entscheiden.

ts. Maschen/Stelle. Die FDP-Verkehrspolitiker in Niedersachsen fordern eine zusätzliche Autobahnanschlussstelle an der A39 zwischen Maschen und Winsen. Sie soll nahe des Gewerbegebietes Fachenfelde westlich von Stelle entstehen, etwa zwei Kilometer von der Anschlussstelle Maschen entfernt. Das Ziel ist, die viel frequentierte Auf- und Abfahrt Maschen zu entlasten.
Einstimmig haben die Mitglieder des Landesfachausschusses Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der FDP Niedersachsen der Forderung zugestimmt. Das berichtete der Seevetaler FDP-Vorsitzende Ralf Krumm aus Maschen-Horst. Er hatte zusammen mit den FDP-Politikern Peter Kurland und Manfred Nienstedt aus dem Kreisverband Harburg-Land dem FDP-Landesfachausschuss die Belastung der A39-Anschlussstelle Maschen deutlich gemacht. Sie berichteten von Rückstaus während der Hauptverkehrszeiten. Ihrer Meinung nach sei die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleistet.
Die geplante Erweiterung des Gewerbegebietes Fachenfelde mit dem Ausbau des Rewe-Logistikzentrums und einem neu entstehenden Aldi-Logistikzentrums würden die zusätzliche Autobahnanschlussstelle nötig machen. Die Anschlussstelle Maschen sei nicht geeignet, den zusätzlichen Verkehr aus dem erweiterten Gewerbegebiet Fachenfelde aufzunehmen. Davon sind die FDP-Kreisverkehrspolitiker überzeugt.
Es sei noch ein langer Weg bis zur Realisierung einer neuen Autobahnanschlussstelle westlich von Stelle, sagte Ralf Krumm. Immerhin sei jetzt die Forderung auf der landespolitischen Ebene angelangt. Über den Vorschlag wird der FDP-Landesvorstand entscheiden.