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"Stopp" sagen die Vertreter der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen im Landkreis. Sie sind sich einig, dass Tätern, die Einsatzkäfte attackieren oder anpöbeln, Einhalt geboten werden muss. Verbale und körperliche Übergriffe auf ehrenamtliche Helfer werden von ihnen künftig konsequent zur Anzeige gebracht

Bild 1 von 2 aus Beitrag: Null Toleranz bei Übergriffen auf Helfer