Film "made in Stade" auf der Berlinale

Regisseurin Alexandra Gerbaulet am Drehort in Stade
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Stiftungskurator Dieter Kunze ist stolz auf "den  richtigen Riecher"

tp. Stade. Überregionaler Erfolg für einen Film "made in Stade": Der in einem Stader Mietshaus gedrehte Streifen "Die Schläferin" über die menschlichen Hintergründe des spektakulären "Stückelmordes" von 2011 wird auf dem internationalen Filmfestival Berlinale 2018 gezeigt.

Festival-Besucher sehen in der Hauptstadt die von Regisseurin Alexandra Gerbaulet verfilmte Geschichte über Gatten-Mörderin Irina S. (†65) aus Stade am Dienstag, 20. Februar, um 15 Uhr im "Arsenal" am Potsdamer Platz und am Mittwoch, 21. Februar, um 19 Uhr in der "Akademie der Künste" am Hanseatenweg. "Wenn das kein Erfolg für die kleine 'Stader Stiftung für Kultur und Geschichte' ist", sagt Kurator Dieter Kunze. Die Stiftung förderte, wie berichtet, die Arbeit des jungen Teams von "Pong-Film" aus Berlin gemeinsam mit dem Landschaftsverband und der Wohnungsgenossenschaft Wohnstätte, die eine Wohnung als Drehort zur Verfügung stellte.

"Wir hatten den richtigen Riecher, als wir an 'Pong-Film' das Stipendim 'Stade Uul' vergaben, sagt Dieter Kunze mit Stolz.

Regisseurin Alexandra Gerbaulet am Drehort in Stade
Siftungs-Chef Dieter Kunze ist stolz

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