Jetzt auch Asylbewerber in Stade-Hagen

bc. Stade-Hagen. Als letzte Ortschaft der Hansestadt Stade ziehen Mitte dieser Woche auch nach Hagen Asylbewerber. Bürgermeister Hans Blank (SPD, Foto) rechnet mit rund 20 Flüchtlingen, die in von der Stadt angemieteten Wohnungen untergebracht werden. Außerdem gibt es laut Blank in Hagen genügend freie städtische Grundstücke, die geeignet für den Bau von neuen Unterkünften seien.
Wie berichtet, schlugen im Sommer die Wogen kurzzeitig hoch, als der Hagener Ortsrat eine von der Stadt vorgesehene Fläche neben der Schule für den Neubau eines Asylbewerberheims für etwa 50 Bewohner ablehnte. Es hieß, dass Hagen keine Flüchtlinge im Ort haben möchte.
Dagegen wehrt sich Blank mit aller Vehemenz. Der Grund für die Ablehnung sei einzig und alleine die Tatsache gewesen, dass dieses schulnahe Grundstücke als potenzielle Erweiterungsfläche für den Bau von zusätzlichen Unterrichtsräumen geplant ist.
Blank geht davon aus, dass in naher Zukunft die Klassenkapazität vergrößert werden muss.

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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