Überwiegend selbst geplant
Kreiselbau in Himmelpforten beginnt Ende Juni

Die erste Bauphase des Kreiselbaus steht kurz bevor   Foto: Niedersächsiche Landesbehörde für Straße und Verkehr
  • Die erste Bauphase des Kreiselbaus steht kurz bevor Foto: Niedersächsiche Landesbehörde für Straße und Verkehr
  • hochgeladen von Mareike Kerouche

mke. Himmelpforten. Auch während der Corona-Krise ging das politische Leben von Bürgermeister Bernd Reimers weiter. Viele wichtige Themen und Projekte stehen in Himmelpforten an, wie die Arbeiten zu dem neuen Kreisel an der B 73.

Notstraße im ersten Bauabschnitt

Gerne würde Reimers die Bürger auf einer Versammlung über die ersten Bauschritte informieren und hofft auch noch, hier eine Lösung zu finden. Klar ist, dass die Firma Hahn Ende Juni mit den Bauarbeiten zu dem Kreisel an der Hauptstraße an der Ecke Stubbenkamp beginnen wird. Zunächst wird eine Notstraße gebaut, damit der Verkehr an der B 73 auch weiterhin zweispurig durch Himmelpforten fahren kann. Auch während der zweiten Bauphase wird die Straße weiterhin zweispurig bleiben. Erst im dritten Abschnitt wird die Fahrbahn einspurig verengt, eine Ampelschaltung regelt dann den Verkehrsfluss. Die vierte Bauphase sieht schließlich eine Vollsperrung an einem Wochenende vor.

Auf Bürgerversammlung informieren

Reimers weiß, dass es auch viele Sorgen unter den Bürgern gibt, etwa, dass sie nicht mehr sicher die Straße queren können. Denen möchte der ehrenamtliche Bürgermeister aber versichern, dass ein Kreisverkehr zu den sichersten Lösungen gehört, da dadurch der Verkehr abgebremst wird. Sobald wie möglich möchte er auf einer Versammlung die Einwohner über das Vorhaben informieren. Mit den Gewerbetreibenden hat Bernd Reimers bereits Gespräche über die durch den Bau ausgelösten Einschränkungen geführt.

Vorarbeiten des Landkreises übernommen

Der Bürgermeister freut sich, dass jetzt mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Denn obwohl es sich bei der B 73 bekanntermaßen um eine Bundesstraße handelt, hat das Christkinddorf weitestgehend die Vorarbeiten des Landkreises übernommen. "Der Landkreis hat so viel zu tun, da hätte der Bau für den Kreisel erst in fünf Jahren beginnen können. So waren es gerade mal eineinhalb Jahre." Bei den Baubesprechungen waren Vertreter aus allen Bereichen anwesend, um mögliche Fehler oder Missverständnisse im Vorfeld auszuräumen.

Autor:

Mareike Kerouche aus Stade

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