Neuer Siedler-Verein in Stade

Hartmut Reimers vor seinem Eigenheim am Dubbenstieg
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Motto: „Sich kennen und vertrauen“ / Hilfe ab dem ersten Spatenstich für Siedler in Riensförde

tp. Stade. Der Siedler-Bund Stade weitet seine Aktivitäten auf den neuen Stader Stadtteil Riensförde mit der angrenzenden Heidesiedlung aus, wo derzeit - vorwiegend auf Einfamilienhaus-Grundstücken - Wohnraum für mehr als 2.000 Menschen entsteht. Ansprechpartner ist Hartmut Reimers (70), Steuerbeamter im Ruhestand, der der benachbarten Siedlergemeinschaft „Am Dubben“ angehört und Stader Sprecher des Verbandes Wohneigentum Niedersachsen (VWE) ist.

Mit weiteren Ehrenamtlichen gibt Reimers Baubewerbern und Neubürgern bei Stammtisch-Treffen (siehe Info-Kasten) Beratung ab dem ersten Spatenstich. Ziel ist zudem der Aufbau eines Siedler-Vereins Riensförde, in dem eine intakte Gemeinschaft gepflegt wird.

„Wir wollen Nachbarn, die sich kennen und vertrauen“, sagt Reimers. Der Vater zweier erwachsener Töchter kann sich gut in die Lebenslage der Häuslebauer in Riensförde hineinversetzen. Es selbst errichtete in den 1980er Jahren mit viel Eigenleistung sein Einfamilienhaus am Dubbenstieg, wo er jetzt mit seiner Ehefrau den beruflichen Ruhestand in den eigenen vier Wänden genießt.

Stammtisch-Treffen der Siedler

Ein Stammtisch-Treffen der neuen Siedler in Riensförde findet am Donnerstag, 9. Juli, um 19.30 Uhr im Hotel „Zur Einkehr“, Freiburger Straße 82, statt. Thema ist u.a. die gemeinsame Interessenvertretung gegenüber der Stadtverwaltung.
• Tel. 04141 - 61618 (Hartmut Reimers).

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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