Raum für Begegnung und Aufenthalt

Grafik der neuen Freizeitanlage: Im Zentrum befindet sich eine große Liegewiese, links ein Skater- und ein Bolzplatz mit Sitzgelegenheiten, rechts ein Wasserspielplatz. Rundherum wird stödtisches Grün gapflanzt
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  • Grafik der neuen Freizeitanlage: Im Zentrum befindet sich eine große Liegewiese, links ein Skater- und ein Bolzplatz mit Sitzgelegenheiten, rechts ein Wasserspielplatz. Rundherum wird stödtisches Grün gapflanzt
  • Foto: Stadt Stade
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Freizeitfläche für 130.000 Euro in Hahle / Bauarbeiten dauern bis zu den Sommerferien

tp. Stade-Hahle. Im Stader Stadtteil Hahle hat die Neugestaltung des Begegnungsparks begonnen. Das Gesamtkonzept für die Aufwertung der öffentlichen Freizeitanlage hat die Stadtverwaltung aus den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung entwickelt.
Der zentrale Platz an der Kreuzung Arp-Schnittger-Weg/Andreas-Hennen-Weg in der Nähe von Wohnhäusern, der Grundschule und einer Grünanlage soll künftig als attraktiver Aufenthaltsbereich für alle Bewohner des Viertels vom Kind bis zum Senioren zur Verfügung stehen. Die Fläche bietet viel Raum für Begegnung und
Aufenthalt.
Der Platz wird mit Ahorn-ähnlichen Platanen bepflanzt. "Die Bäume bilden ein schützendes Dach und einen grünen Rahmen für die Anlage", sagt der Stader Stadtplaner Sebastian Herzog. Um Platz für neues städtisches Grün zu schaffen, werden derzeit Sträucher und Bäume gerodet.
Der vorhandene Bolzplatz soll erhalten und neu eingefasst werden. Anstatt der seitlichen Ballfangzäune und des Strauchwerks soll der Platz mit Blick auf den angrenzenden Park geöffnet werden. An den Seiten werden Erdwälle mit Sitzelementen errichtet.
Neben dem Bolzplatz soll das bisher mit einer Seilbahn ausgestattete Areal zu einer Spiel- und Liegewiese umgestaltet werden. Vorhandene und neue Spielgeräte werden um die Wiese gruppiert.
Das Facelifting des Platzes erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Die Arbeiten am ersten und zweiten Bauabschnitt sollen bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein. In die Platzgestaltung investiert die Stadt Stade rund 130.000 Euro. Weiteres Geld wird für den Kauf von Spielgeräten benötigt.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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