Impressionen der erste schwere Sturmflut des Jahres
Wegen Sabine: Landunter auf Stadersand

Schwere Sturmflut: Trockenen Fußes konnte man am Montag nicht mehr an den Anleger Stadersand gelangen
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jab. Stade. Was für ein Naturschauspiel: Am Anleger Stadersand konnten sich wetterfeste Schaulustige von der Macht des Windes und der Kraft des Wassers überzeugen. Denn die erste größere Sturmflut in diesem Jahr drückte das Wasser weit in die Elbe hinein. Sogar ein Fahrzeug musste aus den steigenden Fluten durch die Feuerwehr geborgen werden.

Mit einem Pegelstand von 9,51 Metern lag das Hochwasser bei Meldestufe 3 - schwere Sturmflut. Das sind 4,51 Meter über Normalnull. Zum Vergleich: die Sturmflut von 1962 lag bei 5,74 Meter über Normalnull. Das durchschnittliche Hochwasser läuft bei Stadersand bis zu einem Pegel von 6,74 Meter auf.

Einen nicht ganz so hohen Stand erreichte der Pegel am Dienstag. Doch bereits am Mittwochmorgen erreichte das Hochwasser erneut einen Pegelstand von 9,51 Metern.

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