Fertigstellung bis zur A7 für Ende 2023 geplant
Die A26 wird weitergebaut

jab. Landkreis. Der Hamburger Staatsrat Andreas Rieckhof verkündete, dass die Bauarbeiten für den ersten Abschnitt der A26 auf Hamburger Gebiet im Oktober beginnen werden. Die Finanzierung wurde durch den Bund zugesichert. Die veranschlagten Kosten belaufen sich auf 408 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist für Ende 2023 geplant.

Medienberichten zufolge ist die Rodung an der Trasse mit einer Ausnahmegenehmigung in Abstimmung mit den Umweltverbänden bereits im Gange. Anschließend wird der Boden auf Kampfmittel untersucht. Der Planfeststellungsbeschluss ist seit April rechtskräftig und es liegen keine Klagen gegen den diesen Abschnitt der Autobahn vor. Auch die Ausschreibung für die Bauarbeiten startet demnächst. Sobald die Vergabe erfolgt ist, können die Baumaßnahmen bis zum Anschluss der A7 beginnen. Gleichzeitig wird die Elbmarschbrücke für den Ausbau der A7 zwischen Heimfeld und Elbtunnel saniert. Ende des Jahres beginnt nördlich des Elbtunnels der Ausbau der Autobahn bis Volkspark. Das Ganze soll sechs Jahre dauern.

Da es durch die Bauarbeiten zu einer erhöhten Staugefahr auf den Hauptverbindungswegen kommt, soll wenigstens der Schienenverkehr problemlos weiterlaufen. Dennoch wird es auch hier Einschränkungen geben. Die Eisenbahnbrücke über die Süderelbe, die die einzige Verbindung für den Zugverkehr von Niedersachsen nach Hamburg darstellt, muss ersetzt werden. Die "Start"-Bahn von Cuxhaven fährt während dieser Zeit nur bis Neugraben. Derzeit wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Anfang 2020 beginnt dann die Planung für den Neubau. Mit dem Start der Bauarbeiten kann frühestens 2021 bzw. 2022 gerechnet werden.

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