Die Schulen in Stade müssen mitwachsen

tp. Stade. Baby-Boom in der wachsenden Stadt Stade mit bereit mehr als 49.000 Einwohnern beschäftigt nicht nur das Personal auf der Geburtenstation im Elbe Klinikum, wo jüngst das das 1.000 Baby des Jahres 2016 zur Welt kam (das WOCHENBLATT berichtete), sondern auch die Stadtverwaltung bei der Schulplanung. Nach aktueller Prognose anhand einer neuen, modernen Computersoftware müssen allein an Grundschulen drei zusätzliche Klassen eingerichtet werden. Unter anderem liege das auch an der Zuwanderung aus osteuropäischen Ländern wie Polen, Rumänien oder Bulgarien durch die neue Freizügigkeit innerhalb der EU.

Die Verwaltung hat eine umfassende Vorlage zur Schulentwicklung mit Text und Grafiken erstellt. Sie dient auch als Beratungsgrundlage für die jüngst im Schulausschuss gegründete Experten-Arbeitsgruppe aus Politikern, Verwaltungsmitarbeitern, Schulleitern und Vertretern des Stadtelternrates. Das Gremium soll, wie berichtet, dem Schulausschuss Entscheidungshilfe geben und Vorschläge machen.

Laut Verwaltungsspitze ist die anstehende Schul-Diskussion im neuen Rat offen: Es könne über Neuzuschnitt von Schuleinzugsbezirken ebenso gesprochen werden wie über Erweiterungs- und Neubauten.

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