Grüne sorgen sich um Bäume auf dem Stader Festplatz

Die doppelstämmige Eiche auf dem Festplatz ist Geschichte
  • Die doppelstämmige Eiche auf dem Festplatz ist Geschichte
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bc. Stade. Die Grünen-Fraktion im Stader Rat hat für die kommende Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am Donnerstag, 5. März, drei Ortsbesichtigungen beantragt.

• Zum einen sorgen sich die Grünen um mehrere Bäume auf dem früheren Festplatz an der Harburger Straße. Im Zusammenhang mit der Ausweisung der Fläche zu einem Baugebiet ließ die Stadt den Baumbestand in einem Bebauungsplan festsetzen. Wie den Ratsleuten kürzlich im Verwaltungsausschuss mitgeteilt wurde, soll nun jedoch eine doppelstämmige Eiche aufgrund von Platzproblemen auf einem Baufeld einen ihrer Stämme verlieren. Fraktionschefin Barbara Zurek: „Darüber hinaus sind weitere Bäume mit einem roten Punkt zur Fällung gekennzeichnet. Müssen auch diese Bäume gefällt werden?“, fragt Zurek. Sie geht davon aus, dass die Stadtverwaltung bis auf den Halbstamm der Eiche keinen Baum auf dem Festplatz fällen wird, sofern sich der Ausschuss nicht mit dem Thema befasst hat.

• Die Grünen möchten außerdem wissen, was es mit den nach Ansicht vieler Anwohner radikalen Grünpflegemaßnahmen im Ortsteil Ottenbeck (das WOCHENBLATT berichtete) auf sich hat. Zurek: „Die Stadt möge das Kommunikationsverfahren mit den Anliegern vorstellen.“

• Außerdem interessieren sich die Grünen für die Rodung im Zusammenhang mit dem Bau des Hubschrauberlandeplatzes beim Elbe Klinikum.

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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