"Heidesiedlung Riensförde" expandiert

Stadt kauft 4.500-Quadratmeter-Areal am Fredenbecker Weg hinzu

tp. Stade. In Stades neuem Wohnviertel "Heidesiedlung Riensförde" am südlichen Stadtrand haben die ersten Siedler mit dem Häuslebau begonnen. Die starke Nachfrage nach Bauland ist ungebrochen, sodass die Stadtverwaltung Expansionskurs aufgenommen hat. Zusätzlich zu dem bestehenden, knapp 30 Hektar großen Areal westlich der Harsefelder Landstraße (L124) kauft die Stadt jetzt ein 4.500 Quadratmeter großes Gelände im Norden des Baugebietes hinzu.
Das Grundstück ist formal als Bauerwartungsland deklariert und dient der Flächenbevorratung für die kommenden Jahre. Es liegt in Nachbarschaft des mit primitiven Obdachlosen-Unterkünften bebauten Fredenbecker Weges. Die Stadt plant, wie mehrfach berichtet, mittelfristig eine Umsiedlung des Obdachlosen-Quartiers. Konkrete Pläne gibt es nach Angaben des Stadtbaurates jedoch noch nicht.
Unterdessen haben in Riensförde die vorbereitenden Arbeiten für den Bau des neuen Gerätehauses des Zug II der Stader Feuerwehr begonnen. Sofern das Wetter mitspielt, soll für das Brandschützer-Quartier noch in diesem Jahr die Bodenplatte aus Beton gegossen werden.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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