K40: "Ein endgültiges Urteil ist wichtig"

lt. Stade. Der Landkreis Stade wird gegen das K40-Urteil des Stader Verwaltungsgerichts in Berufung gehen. Diese Empfehlung des Bau- und Wegeausschusses hat jetzt der nicht-öffentliche Kreisausschuss beschlossen. Der Landkreis werde in Berufung gehen, um den Ausbau der Rübker Straße als zentrale Anbindung Buxtehudes an die A26 realisieren zu können, so Landrat Michael Roesberg.
Er sei sicher, dass die Berufung zugelassen werde, da es aus juristischer und fachlicher Sicht stichhaltige Gründe dafür gebe. Sollte die Berufung zugelassen werden, könne das Verfahren in ca. zwei Monaten starten und würde dann voraussichtlich ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. Wird die Berufung nicht zugelassen, ist das Urteil des Verwaltungsgerichts rechtskräftig und der K40-Ausbau gestorben.
"Es ist wichtig, dass wir ein endgültiges Urteil haben", betont der Landrat. Erst dann könnten auch mögliche Ausbau-Varianten angegangen werden.
Roesberg betont: "Buxtehude braucht eine direkte Anbindung an die Autobahn, und für die Umsetzung dieses Kreistagsbeschlusses kämpfe ich aus Überzeugung weiter."
Allen am Streit um den Ausbau der Rübker Straße Beteiligten sei seit Beginn der Planungen im Jahr 2002 klar gewesen, dass über den Ausbau am Ende die Gerichte entscheiden würden. Dann müsse man auch den Weg bis in die nächste Instanz gehen, so Roesberg abschließend.

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