Gleich vier Sitzungen nächste Woche
Politik startet im Landkreis Stade durch

mke. Landkreis Stade. Die Politik auf Kreisebene legt wieder mit ihren Beratungen los: Nach der langen durch die Corona-Pandemie bedingten Pause startet nun auch die Politik wieder durch.
In der kommenden Woche finden gleich vier Fachausschussitzungen des Kreistags statt. Alle Sitzungen sind öffentlich und werden in der Feuerwehrtechnischen Zentrale, Ohle Kamp 3, in Stade-Wiepenkathen stattfinden.

Unterstützung für Kultureinrichtungen

Den Anfang macht am Montag, 8. Juni, um 8.30 Uhr der Finanz- und Personalausschuss. Unter anderem soll hier über einen Antrag der Grünen diskutiert werden, um die in finanziellen Schwierigkeiten geratenen Kultureinrichtungen durch den Lockdown mit einer Notfallhilfe zu unterstützen.

Um zwei Anträge geht es unter anderem am Dienstag, 9. Juni, ab 8.30 Uhr beim Bau- und Wegeausschuss. Während die Grünen allgemein über die geplanten Straßenbaumaßnahmen informiert werden wollen, geht es bei dem Antrag der FWG vor allem um die Schaffung neuer Haltebuchten an der K 39 (das WOCHENBLATT berichtete).

Umfangreiche Tagesordnung

Eine umfangreiche Tagesordnung hat der Ausschuss für Regionalplanung und Umweltfragen am Mittwoch, 10. Juni, um 8.30 Uhr abzuarbeiten. Gleich neun Sachthemen stehen auf der Tagesordnung, unter anderem geht es um den Sachstand zur Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms, den Naturschutz sowie um Anträge der Grünen und der FDP/Piraten über "Abfuhrerschwernisse bei der Müllabfuhr" sowie "Begrenzung der Wartezeit bei der Annahme von Abfällen an den Abfallwirtschaftszentren".

"Vorbereitungen des Landkreises  Stade auf einen Blackout"

Den Abschluss der politischen Beratungswoche macht der Feuerschutzausschuss am Donnerstag, 11. Juni, um 15 Uhr. Im Fokus stehen die Budgetverhandlungen "Rettungsdienst" und eine Satzungsänderung für die Gebühren des Rettungsdienstes. Darüber hinaus hat die AfD-Fraktion einen Antrag gestellt "Vorbereitung des Landkreises Stade auf einen Blackout". Hierzu gibt es Sachstandsberichte über die mobile Datenerfassung für den Rettungsdienst sowie zum Bündnis "Rettet die 112 und den Rettungsdienst".

Autor:

Mareike Kerouche aus Stade

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