Rot-Rüpel an der Schiffertorsbrücke in Stade

Die viel befahrene Kreuzung an der Schiffertorsbrücke
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Abbiegende Autofahrer gefährden Fußgänger

tp. Stade. Nicht nur der Stader Ratsherr Johann Hinrich Heinsohn (Gruppe FDP, UBLS, Piraten) beobachtet mit großer Sorge das riskante Verhalten von rücksichtslosen Autofahrern an Ampelkreuzungen im Stadtgebiet. Nachdem sich der Politiker im WOCHENBLATT über "Rot-Rüpel" beklagte, die an der viel befahrenen Ampelkreuzung Harsefelder Straße/Pommernstraße das Haltesignal ignorieren und Fußgänger gefährden, meldeten sich zahlreiche Bürger mit ähnlichen Beobachtungen zu Wort, unter ihnen Jutta Elvers: Sie kritisiert die Schaltung der Ampelanlage an der Schiffertorsbrücke/Wallstraße.

Dort schalten nach ihren Schilderungen die Ampeln der Abbiege- und Geradeausspuren getrennt. Wenn Fußgänger grün haben, müssen die abbiegenden Pkw bei rot stehenbleiben. "Doch nur mit großer Vorsicht läßt sich die Ampel als Fußgänger passieren, denn es biegen in der Regel noch drei Autos bei rot ab", sagt Elvers.

Bei der Stadtverwaltung reagiert man auf den kritischen Hinweis: Ein Mitarbeiter will in Kürze die Ampelschaltung überprüfen. Das WOCHENBLATT bleibt am Ball.

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