Straßennamen in der Politik

"Stadtweg" und "Fredenbecker Weg" sollen bleiben

tp. Stade. Nicht alle Straßen im neuen Wohngebiet "Heidesiedlung Riensförde" im Süden von Stade sollen nach norddeutschen Heide-Orten benannt werden. In dem geplanten Neubaugebiet mit mehr als 200 Grundstücken sollen nur die kleineren Straßen und Wege nach Celle, Lüneburg, Walsrode und Co. benannt werden. Eine entsprechende Empfehlung gab der Stader Ausschuss für Stadetentwicklung und Umwelt (ASU) auf seiner jüngsten Sitzung. Die bestehenden, größeren Straßen wie der "Stadtweg" nach Hagen und der "Fredenbecker Weg" sollen ihre Bezeichnung behalten.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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Zahlen von Montag, 23. November
Corona im Landkreis Harburg: 1.882 bestätigte Corona-Fälle

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Corona-Aus für Raketen und Böller wird diskutiert
Kommt Silvester ein Böllerverbot?

(tk/jd). Dass Silvester in diesem Jahr ganz anders wird, steht außer Frage: Große Partys wird es nicht geben. Welche Regeln es für private Treffen gibt, steht, Stand heute, noch in den Sternen. Angesichts der seit Jahren immer häufiger diskutierten Frage nach generellen Böllerverboten könnten Gegner wie Fans von Raketen und Co. auf die Idee kommen, dass Corona der Einstieg in weitreichende Böllerverbote sein könnte. NRW-Innenminister Reul hat das ebenso gefordert wie der Chef der...

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