Völkerverständigung "mit Händen und Füßen" in Stade-Hahle

Gäste des Flüchtlingscafés (v. li.): Fanis (Irak), Armel (Kamerun), Mohamed (Mali), Ali (Iran) und Masih (Türkei) 
Vorne: Doumbisiaka, Elfenbeinküste.
  • Gäste des Flüchtlingscafés (v. li.): Fanis (Irak), Armel (Kamerun), Mohamed (Mali), Ali (Iran) und Masih (Türkei)
    Vorne: Doumbisiaka, Elfenbeinküste.
  • Foto: Wolfgang Hönisch
  • hochgeladen von Thorsten Penz

Internationale Gespräche im Flüchtlingscafé der Markus-Kirchengemeinde

tp. Stade. Seit November besuchen jeden Freitagnachmittag ca. 25 Gäste das „Flüchtlingscafé“ der Markusgemeinde in Stade-Hahle. Elf Ehrenamtliche des Netzwerks „Nachbarn im Stadtteil“ bereiten den Flüchtlingen aus der Notunterkunft in der Berufsschule BBS III einen Willkommensnachmittag mit Kaffee, Tee und internationalen Gesprächen, teils "mit Händen und Füßen".
Methi, ein Flüchtling aus dem Iran, kommt regelmäßig ins Café: „Hier können wir schon mal ein bisschen üben, wie man deutsch lebt.“
Die Besucher des Cafés kommen aus dem Iran, Irak, aus Afghanistan, der Türkei, Mali, von der Elfenbeinküste und aus Kamerun.

Autor:

Thorsten Penz aus Stade

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