Wohnen in der Metropolregion: Horneburger diskutieren über Leitprojekt

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lt. Horneburg. Sollte sich die Samtgemeinde Horneburg als Modellkommune für das Leitprojekt "Wohnen in der Metropolregion Hamburg - bedarfsgerecht, zukunftsfähig, gemeinsam gestalten" bewerben? Darüber diskutierten jetzt die Mitglieder des Bauausschusses der Samtgemeinde auf Antrag von Grünen-Ratsfrau Verena Wein-Wilke. Das Thema wurde allerdings vertragt, da sich die Lokalpolitiker noch nicht ausreichend informiert fühlen, worum es in dem Projekt genau gehen soll.
Bauamtsleiter Roger Courtault wird am Dienstag, 27. Februar, an einer Infoveranstaltung in Pinneberg zu dem Thema teilnehmen und hofft, dass danach klarer ist, ob die Samtgemeinde überhaupt ein geeigneter Teilnehmer ist.
Courtault geht davon aus, dass sich das Projekt eher an größere Kommunen richtet. Er befürchte, dass es personell schwierig werde über drei Jahre ein solches Projekt zu begleiten.
Ein Ziel des Leitprojektes ist u.a., die Schaffung von mehr bedarfsgerechtem Wohnraum in der Metropolregion durch die Entwicklung interkommunaler Strategien zur Wohnraumentwicklung.
SPD-Ratsherr Andreas Schlichtmann fasste den Vorstoß von Verena Wein-Wilke, die bei der Sitzung nicht dabei war, so zusammen: "Der soziale Wohnungsbau steht in Horneburg nicht besonders im Fokus. Vielleicht sollten wir das Thema mehr ins Auge fassen."

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